Background Image

Unterschrift mit Delegation aus Xuchang

Unterzeichnung der Vereinbarung zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf Mittelhessenebene im Kreishaus Wetzlar, Rudolf Scharping (RSBK), Landrat Wolfgang Schuster, Bürgermeister Hu Wuyue (Stadtregion Xuchang) (Foto: Tilman Lochmüller)
Unterzeichnung der Vereinbarung zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf Mittelhessenebene im Kreishaus Wetzlar, Rudolf Scharping (RSBK), Landrat Wolfgang Schuster, Bürgermeister Hu Wuyue (Stadtregion Xuchang) (Foto: Tilman Lochmüller)

Vereinbarung zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf Mittelhessenebene im Kreishaus Wetzlar

Erneut besuchte die chinesische Delegation aus Xuchang in Begleitung von Rudolf Scharping (RSBK – Rudolf Scharping Beratung Kommunikation) die mittelhessische Region. Mehrere Delegations-Besuche auf deutscher und auf chinesischer Seite bildeten die Grundlage für die Unterzeichnung einer Vereinbarung über Wirtschaftskontakte („Memorandum of Understanding“) mit der chinesischen Stadtregion Xuchang. Das Memorandum verschriftlicht die zukünftige Vertiefung der chinesisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen und wurde von Landrat Wolfgang Schuster (Lahn-Dill-Kreis), Bürgermeister HU Wuyue (Stadtregion Xuchang), Rudolf Scharping (RSBK, Strategie Beratung Kommunikation AG) sowie Jens Ihle (Regionalmanagement Mittelhessen) unterzeichnet. Wirtschaftsdezernent Wolfram Dette moderierte im feierlichen Rahmen in Anwesenheit u.a. der Dezernenten des Kreises, der Ehrenamtlichen Kreisbeigeordneten sowie Dagmar Schmidt, Vorsitzende der deutsch-chinesischen Parlamentariergruppe im Bundestag, die Veranstaltung im Kreistagssitzungssaal in Wetzlar.

Forum über Zusammenarbeit in der Metropolregion

Oliver Schwebel, Geschäftsführer der FrankfurtRheinMain GmbH, beschreibt im Margarete-Bieber-Saal der JLU Gießen seine Sichtweisen auf die Metropolregion (Foto: Tilman Lochmüller / Regionalmanagement Mittelhessen).

 "Kooperation auf Augenhöhe" mit Rhein-Main gefordert

Regionale Vertreter aus Mittelhessen haben eine "Zusammenarbeit auf Augenhöhe" bei der Frage einer Kooperation der Region in und mit der Metropolregion FrankfurtRheinMain gefordert. Visionen dieser Zusammenarbeit waren am Freitag vergangener Woche Thema eines Regionalforums im Margarete-Bieber-Saal der Justus-Liebig-Universität Gießen. Eingeladen hatte die FrankfurtRheinMain GmbH (FRM) in Zusammenarbeit mit der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH (RMG). Der Geschäftsführer der FRM, Oliver Schwebel, war nach Gießen gekommen, um mit den mittelhessischen Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft über das Thema zu sprechen.

Mittelhessen auf der Expo Real Megathema Wohnraum

Mittelhessischer Gemeinschaftsstand auf der Expo Real in München - Gruppenbild mit Standpartnern und Sponsoren (Foto: Tilman Lochmüller)

Drei Unterschriften, zwei Minister und ein Megathema: Wohnraum - Bedeutung des mittelhessischen Gemeinschaftstandes auf der Expo Real 2017 weiter gewachsen

Wie man an bezahlbare Wohnungen kommt, treibt die Menschen quer durch alle Landkreise Mittelhessens um. Fehlendes Bauland sowie die hohen Grundstückspreise erschweren den Neubau, zugleich gibt es vor allem im ländlichen Raum Leerstand und den Trend, in Stadtkernen zu wohnen. Aufgrund der Niedrigzins-Situation sorgt freies Kapital dafür, dass die Immobilienwirtschaft boomt, was auch am mittelhessischen Gemeinschaftsstand auf der Expo Real deutlich zu spüren war. Unter dem Dach des Regionalmanagements stellten 26 kommunale und privatwirtschaftliche Standpartner vom 4.-6. Oktober auf der internationalen Immobilien-Messe in München ihre Angebote und Dienstleistungen vor und zogen ein durchwegs positives Fazit. Die Bedeutung der Leitmesse wurde durch den Besuch von zwei hessischen Ministern und drei Unterschriften am Stand unterstrichen.

Mittelhessenabend: Asse sprinten für die Region

Wolfgang Greilich (Vizepräsident des Hessischen Landtags) Kirsten Fründt (Aufsichtsratsvorsitzende der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH), Klaus Repp (Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden), Gudrun Felkl (Laudatorin, Stadt Wetzlar), Jens Ihle (Geschäftsführer der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH), Mona Althenn (Sprintteam Wetzlar), Dr. Christoph Ullrich (Vorsitzender des Vereins Mittelhessen), Lara Matheis, Martin Rumpf (Laudator, Hessischer Leichtathletik-Verband), Arne Wohlfarth (Laudator, Wetzlarer Neue Zeitung) und Dr. Manuel Lösel (Staatssekretär im Hessischen Kultusministerium) (von links). (Foto: Tilman Lochmüller / Regionalmanagement Mittelhessen)

Beim IV. Mittelhessenabend im Hessischen Landtag wurden drei neue Botschafterinnen ernannt

Die Leichtathletinnen Gesa Felicitas Krause, Lara Matheis und Lisa Mayer sind beim IV. Mittelhessenabend am Mittwochabend in Wiesbaden zu Botschafterinnen der Region gekürt worden. Der Vorsitzende des gastgebenden Vereins Mittelhessen, Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich, übergab Lara Matheis ihre Urkunde vor über 130 Gästen im Hessischen Landtag. Mayer und Krause waren per Video-Botschaft zugeschaltet. Mit den drei Neubotschafterinnen zeigen nun insgesamt 30 Persönlichkeiten aus Kultur, Sport, Wirtschaft und Wissenschaft als Botschafterinnen und Botschafter ihre Verbundenheit zur Heimatregion.

Mittelhessen komplett auf der Expo Real 2017 in München

Gelungene öffentlich-private Partnerschaft: die Aussteller des Mittelhessen-Standes beim Vortreffen im Kreishaus in Wetzlar
Gelungene öffentlich-private Partnerschaft: die Aussteller des Mittelhessen-Standes beim Vortreffen im Kreishaus in Wetzlar

Erstmals alle Landkreise vertreten – Ausstellerrekord am Gemeinschaftsstand

„Gemeinsam bringen wir die regionalen Angebote auf den Markt“, fasst Geschäftsführer Jens Ihle das Ziel der öffentlich-privatwirtschaftlichen Zusammenarbeit unter dem Dach des Regionalmanagements zusammen und betont: „Von dieser Partnerschaft profitieren alle.“ Der mittelhessische Gemeinschaftsstand auf der internationalen Messen für Immobilien und Investitionen Expo Real schreibt seine Erfolgsgeschichte auch in seiner zwölften Auflage fort: Die Zahl der Standpartner steigt durch die Teilnahme der beiden Landkreise Lahn-Dill-Kreis und Vogelsbergkreis auf 26. Zum ersten Mal ist die Region damit in München komplett mit allen fünf Landkreisen vertreten. Zusammen mit den drei Oberzentren, 18 Unternehmen und 8 Sponsoren sind vom 4.-6. Oktober 2017 34 Standbeteiligte unter dem Dach der Region vertreten.

Der Lahn-Dill-Kreis ist erstmals auf der Expo Real präsent, um „Investoren aufmerksam zu machen, Stärken und Chancen zu vermitteln“, so der Ehrenamtliche Kreisbeigeordnete Wolfram Dette, der bereits als Wetzlarer Oberbürgermeister Messe-Erfahrung sammeln konnte. Die Städte Herborn, Leun und Solms haben sich mit der Wirtschaftsförderung des Kreises zusammen getan. Hans Benner, Herborner Bürgermeister erklärte beim Vortreffen der Standpartner: „Wir wollen mit diesem Engagement den Wirtschaftsraum stärken und für unseren Standort werden.“ Hartmut Greb von der Wirtschaftsförderung des Vogelsbergkreises erläutert, warum der Landkreis nach sechs Jahren Pause wieder mit nach München fährt: „Wir haben gemerkt, dass uns und unserem Netzwerk der Nutzen einer Standpartnerschaft fehlt.“

Für die privatwirtschaftlichen Aussteller, Banken und Sparkassen sind die Themen Gewerbe-Immobilien, Revitalisierung, aber auch generationsübergreifendes und smartes Wohnen auf der Messe von Belang, alle wollen ihre über die Jahre am Gemeinschaftsstand aufgebauten Kontakte pflegen und ausbauen. Wolfgang Kunz von KuBuS architektur + stadtplanung aus Wetzlar erklärt: „die Präsenz auf der Expo Real ist als Anlaufstelle unverzichtbar.“

Die Hessische Landgesellschaft (HLG), die als Dienstleister für hessische Kommunen Flächen verwaltet und vermarktet, ist erneut mittelhessischer Standpartner geworden. Steffen Breitbarth erklärt: „Wir setzen Standards in der Präsentation von Gewerbeflächen, und sorgen als HLG für eine Auffindbarkeit von Gewerbeflächen.“ Zu diesem Zweck veranstaltet die HLG am 4.Oktober auf der Metropolarena zusammen mit der immovativ GmbH und in Kooperation mit der Hessen Trade and Invest (HTAI) eine Podiumsdiskussion zum Thema „Gewerbestandort Hessen – neue Möglichkeiten in der Flächensuche“, an der sich neben den Regionalmanagements aus Nord- und Mittelhessen und FrankfurtRheinMain auch die Geschäftsführer von HLG, Prof. Dr. Martina Klärle, und HTAI, Dr. Rainer Waldschmidt, beteiligen.

Die anderen hessischen Stände befinden sich in direkter Nachbarschaft zu dem mittelhessischen 200 qm-Stand in der Halle C1. Neben der Vermarktung der Angebote an die Aussteller und Besucher der größten europäischen Immobilien-Messe wächst die Bedeutung des Binnengeschäfts auf dem Stand von Jahr zu Jahr. Davon profitiert auch die Stand-Gestaltung, die um Elemente aus Naturholz und Moos sowie ergonomische Sitzgelegenheiten erweitert wurde: verantwortlich dafür sind der Innenarchitekt Michael Jung vom Architekturbüro JUNG & KLEMKE sowie die beiden Büro-Ausstatter Knorz Bürosysteme und C&P Möbel, die damit auch die Leistungsfähigkeit der heimischen Produzenten zeigen wollen.

Logo der Expo RealDie Expo Real, internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen, ist die Messe für Networking bei branchen- und länder-übergreifenden Projekten, Investitionen und Finanzierungen. Sie bildet das gesamte Spektrum der Immobilienwirtschaft ab und bietet jedes Jahr eine internationale Networking-Plattform für die bedeutenden Märkte von Europa über Russland, den Mittleren Osten bis in die USA. 2016 kamen 39.101 Teilnehmer aus 77 Ländern und 1.768 Aussteller aus 29 Ländern auf das Gelände der Messe München.

Die Liste der Aussteller finden Sie auf exporeal.mittelhessen.eu

Mittelhessen-Vorsitzender zu Besuch auf der Steinexpo

Fred Cordes, Geschäftsführer der Zeppelin Baumaschinen GmbH (einer der Steinexpo-Premium-Aussteller), Christoph Hagemeier, Vorstandssprecher Mitteldeutsche Hartstein-Industrie AG, Claudia Blum, Bürgermeisterin von Homberg (Ohm), Dr. Christoph Ullrich und Dr.-Ing. Friedhelm Rese, Geschäftsführender Gesellschafter Geoplan GmbH, vor einem der übergroßen Minen-Bagger (von links). (Foto: Tilman Lochmüller / Regionalmanagement Mittelhessen)

Ullrich: „Steinexpo hat Strahlkraft weit über die Region hinaus“

Der Vorsitzende des Vereins Mittelhessen und Präsident des Regierungspräsidiums Gießen, Dr. Christoph Ullrich, hat sich bei einem Besuch der 10. Steinexpo in Homberg (Ohm) am Freitag (1.9.17) beeindruckt von Organisation und Zusammenarbeit bei einer der weltweit bedeutendsten Demonstrationsmessen der Bau- und Baustoffindustrie gezeigt. „Es ist toll, was wir in Mittelhessen stemmen“, sagte Ullrich nach einem Rundgang über das Ausstellungsgelände in Europas größtem Basaltsteinbruch beim Homberger Stadtteil Nieder-Ofleiden im Vogelsbergkreis. Die Steinexpo sei eine Veranstaltung, deren Strahlkraft weit über die Region und Deutschland hinausreiche, sagte der Regierungspräsident und erinnerte dabei an die internationale Führungsrolle der Messe.

Die Amigos machen Lahntal, Vogelsberg und Mittelhessen bekannt

Die Amigos mit Vertretern von Lahntal, Vogelsberg und Regionalmanagement Mittelhessen
Achim Girsig (Lahntal Tourismus Verband), Klaus Repp (Regionalmanagement Mittelhessen) und Magdalena Braunroth (Region Vogelsberg Touristik) mit Karl-Heinz und Bernd Ulrich

Bernd und Karl-Heinz Ulrich aus Hungen-Villingen, besser bekannt als „Die Amigos“, stehen zu Ihrer Herkunft, viele ihrer Lieder handeln von ihrer Heimat. „Wir werden oft gefragt: wo kommt Ihr eigentlich her?“ berichtet Bernd Ulrich. Diese Fragen nahmen die beiden Mittelhessen-Botschafter zum Anlass, den Besuchern ihrer Konzerten in Forme eines Film zu antworten. Beim diesjährigen „Amigos-Fest“ in Grünberg-Harbach bedankten sich die Verantwortlichen von Regionalmanagement und Tourismus-Verbänden bei den Brüdern.

Gemeinsam mit der Vogelsberg Touristik und dem Lahntal Tourismus-Verband, die für die touristische Vermarktung der Region zuständig sind, produzierte das Regionalmanagement Mittelhessen einen Zwei-Minuten-Film. Das Video wird auf einer LED-Wand bei jedem Konzert der Amigos gezeigt, „und die Leute sind begeistert!“, wie Karl-Heinz Ulrich nach acht Monaten betont.

RMG begrüßt den Erhalt des Landgestüts Dillenburg

Portrait von Jens Ihle, Geschäftsführer der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH (Foto: Tilman Lochmüller)
Jens Ihle, Geschäftsführer der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH (RMG) (Foto: Tilman Lochmüller)

„Historisches Wahrzeichen gehört zur Region Mittelhessen“

„Wir begrüßen den Erhalt des Dillenburger Landgestüts und den Kompromiss zwischen der Landesregierung und der Stadt Dillenburg“ erklärt der Geschäftsführer des Regionalmanagements Mittelhessen in einer Stellungnahme zur gemeinsamen Presseerklärung des Hessischen Umweltministeriums und der Stadt Dillenburg. Ihle betont, dass Mittelhessen ohnehin nicht viele zentrale hessische Landes-Einrichtungen beherberge. Die Schließung dieser hessischen Institution wäre ein fatales Signal in die Region gewesen. „Ich freue mich, dass die im Umfeld möglichen Verbesserungen im Bereich des Tierschutzes umgesetzt werden. Damit bleiben sowohl die Arbeitsplätze und das Know-How als auch das Landgestüt als Teil der historischen Identität der Oranierstadt erhalten.“ Diese Kombination sei von Bedeutung, denn das Gestüt sei nicht nur ein Baudenkmal, sondern ein lebendiges Kulturgut.

„Die Petition mit weit über 50.000 Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern sowie der sehr aktive Förderverein belegen das große Interesse und die Verbindung der heimischen Bevölkerung mit „ihrem“ Gestüt. Dass dieses historische Wahrzeichen der Region Mittelhessen erhalten bleibt, ist eine gute und wichtige Entscheidung“, schließt Ihle.

Kultur trifft Industrie bei Seidel in Fronhausen

Prof. Dr. Otto Volk vom Hessischen Landesamt für geschichtliche Landeskunde stellt die Datenbank zur Route der Industriekultur in Mittelhessen vor

Regionalmanagement Mittelhessen eröffnet Tage der Industriekultur bei Seidel in Fronhausen – 300 Objekte industrieller Vergangenheit und Gegenwart im Internet abrufbar

Mit der Veranstaltung „Kultur trifft Industrie“ des Regionalmanagements am Donnerstag vergangener Woche wurden sie eröffnet, den Abschluss fanden die 1. Tage der Industriekultur in Mittelhessen am Sonntag-Nachmittag mit einer Wanderung durch das Gelände der ehemaligen Sprengstofffabrik WASAG in Stadtallendorf. „Mit dieser Bandbreite an Veranstaltungen wollen wir die Menschen für die industrielle Vergangenheit und Gegenwart unserer Region sensibilisieren und Industriekultur erlebbar machen“, sagte Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich, Vorsitzender des Vereins Mittelhessen, am Donnerstag bei der Firma Seidel in Fronhausen. Prof. Dr. Otto Volk, ehrenamtlicher Leiter des Arbeitskreises Industriekultur beim Regionalmanagement und ehemals am Hessischen Landesamt für geschichtliche Landeskunde beschäftigt, stellte aus diesem Anlass die Datenbank zur Route der Industriekultur in Mittelhessen vor, die ab sofort Informationen zu 300 Objekten vergangener und aktueller industrieller Kultur der Region zugänglich macht.

Viel Resonanz auf die Tage der Industriekultur Mittelhessen

Kirsten Fründt und Dr. Christoph Ullrich mit dem Programm zu den Tagen der Industriekultur in der Carlshütte Buchenau
Kirsten Fründt und Dr. Christoph Ullrich mit dem Programm zu den Tagen der Industriekultur in der Carlshütte Buchenau (Foto: Marco Kessler | Mediashots)

Kirsten Fründt und Dr. Christoph Ullrich stellen das Programm für alle fünf Landkreise in der Carlshütte Buchenau vor

Der Vorsitzende des Vereins Mittelhessen, Dr. Christoph Ullrich hat heute zusammen mit Kirsten Fründt, der Landrätin des Kreises Marburg-Biedenkopf, das Programm der ersten Tage der Industriekultur Mittelhessen vom 22.-25. Juni 2017 vorgestellt. „Teils exklusiver Zutritt in sonst nicht zugängliche Orte“, versprach der Regierungspräsident, „sensibilisiert für das Thema Industriekultur und lässt Mittelhessens reiche Industriegeschichte und seine innovativen Unternehmen erlebbar werden. Vom Thementag bis zum Vortrag, von der geführten Wanderung bis zur Werksbesichtigung bieten sich in allen fünf Landkreisen Möglichkeiten, Industrie und Handwerk, Arbeit und Kultur zu entdecken. Auf www.industriekultur-mittelhessen.eu ist das komplette Programm abrufbar. Geballt an vier Tagen finden über 90 Veranstaltungen an mehr als 40 Orten statt, 23 davon sind anmeldepflichtig.