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MINTmit Mittelhessischer
MINT-Bildungspreis

Preisträgerinnen und Preisträger 2017 mit Jury, Sponsoren und MINTmit-Beteiligtenfür Projekte aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik

Die Region Mittelhessen ist geprägt durch Industrie, Handwerk und ihre Bildungseinrichtungen. Bildung hat deswegen gerade im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) eine herausragende Bedeutung für die Region. Das Regionalmanagement Mittelhessen und sein Netzwerk Bildung wollen die Begeisterung für MINT und deren Weitergabe fördern. Der alle zwei Jahre vergebene MINTmit-Preis soll Projekte sichtbar machen und zur
Nachahmung anregen.
Die Ausschreibung zum Herunterladen.

WAS ?

Auszeichnung von Projekten oder Initiativen, die MINT vermitteln oder dazu motivieren. Willkommen sind gute Beispiele, die möglichst leicht von anderen umgesetzt werden können. Die Projekte sollen auf einem nachhaltigen Konzept basieren, kooperative Ideen werden begrüßt. Ideal ist ein Bezug in unsere Region, Projekte aus Mittelhessen werden bevorzugt behandelt.

WANN und WO ?

Der Preis wird im ersten Quartal 2019 verliehen. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2019, es zählt der Eingang bei der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH, Georg-Schlosser-Straße 1, 35390 Gießen.

WER ?

Antragsberechtigt sind Einzelpersonen, Träger jeder Art, Institutionen und Unternehmen, die sich um die Vermittlung von MINT kümmern. Der Preisträger wird von einer kompetenten Jury aus dem Netzwerk Bildung um me. Klaus Repp (Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden) ermittelt. Schirmherr des Wettbewerbes ist Professor Albrecht Beutelspacher, Direktor des Gießener Mathematikums und Mittelhessen-Botschafter.

WIE ?

Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbung, bestehend aus:

  • Beschreibung des Projekts auf maximal sechs Seiten (Ziele, Zielgruppe, regionale Verortung, Projektstatus),
  • Zusammenfassung des Projekts auf einer Seite,
  • Fotos und/oder Bewegtbildern und
  • ggf. Dokumentationen / Presseberichten als Anlage.
DER PREIS

Neben einem Wanderpokal erhält der Preisträger eine Urkunde sowie ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro, das von der Schunk Group gestiftet wurde. Mitmachen lohnt sich also!
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitglieder und Angehörige der beteiligten Institutionen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Daten der Bewerber werden von uns nicht gewerblich genutzt oder an Dritte weitergegeben.

Mit freundlicher Unterstützung durch:

Logo der Schunk Group

Netzwerk Bildung

Im Netzwerk Bildung in Mittelhessen treffen sich zweimal jährlich Vertreter von Bildungsinstitutionen der Region. Das Treffen dient der gegenseitigen Information, der Vernetzung und der Lenkung von Projekten im Bereich Bildung. Die vom Netzwerk eingesetzten Arbeitskreise berichten über die erreichten Ziele.

Die Arbeitskreise des Netzwerks Bildung sind: Berufsschulen in Mittelhessen, MINTmit-Preis und Fachkräftepotenziale

Mitglieder im Netzwerk:

  • Agenturen für Arbeit
  • Arbeitgeberverbände
  • Deutscher Gewerkschaftsbund
  • Handwerkskammern
  • Hessisches Kultusministerium
  • Hochschulen
  • Industrie- und Handelskammern
  • Schulen
  • Staatliche Schulämter
  • Qualifizierungs-und Weiterbildungs-Institutionen und -Unternehmen (wie zum Beispiel die Volkshochschulen)

 Leiter des Netzwerkes Bildung: Dr. Gerd Hackenberg (Industrie- und Handelskammer Lahn-Dill)

Die Arbeitskreise des Netzwerkes Bildung:

Im Arbeitskreis Berufsschule erarbeiten Vertreter der regionalen Schulträger, Schulämter, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und Kreishandwerkerschaften abgestimmte Lösungen, um die Beschulung für relevante Ausbildungsberufe in Mittelhessen zu erhalten.

Der Arbeitskreis MINTmit-Preis organisiert den gleichnamigen Bildungspreis. Dabei können sich Wissenschaftsbegeisterte mit Projekten und Initiativen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik um den sogenannten MINTmit-Preis bewerben. Schirmherr ist der Mittelhessen-Botschafter Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher, Direktor des Mathematikums.

Der Arbeitskreis Neue Wege zur Fachkräftesicherung entwickelte Konzepte, um ein zusätzliches Potenzial an Fachkräften für die Region zu aktivieren. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Gruppen, die es in der Regel beim Zugang zum Arbeitsmarkt schwer haben – wie zum Beispiel Langzeitarbeitslose oder auch Menschen mit Behinderung. Im Februar 2015 stellte der Arbeitskreis seine Ergebnisse in einer Abschlusspräsentation im Netzwerk Bildung vor. Infolgedessen werden zurzeit zwei Projekte umgesetzt: ein Workshop für die Zielgruppe "Frauen-Teilzeit-Minijobber" sowie ein Bildungsforum mit dem Schwerpunkt auf die Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit. 

Der Arbeitskreis Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung ist das Ergebnis der strategischen Analyse der Fachkräftepotentiale in Mittelhessen. Hier tragen Expertinnen und Experten aus Kommunen, Hochschulen und der Wirtschaft gute Beispiele zusammen, wie man die oftmals gut ausgebildeten Flüchtlinge durch die Aufnahme von Arbeit oder einer Ausbildung - neben dem Spracherwerb der beste Weg, heimisch zu werden - bei uns integrieren kann.