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Mitgliederversammlung des
Mittelhessen e.V. in Löhnberg

Mitgliederversammlung des Vereins Mittelhessen im Bürgerhaus der Gemeinde Löhnberg (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen / Tilman Lochmüller)

Am Mittwoch haben sich über 60 Mitglieder des Vereins Mittelhessen zur jährlichen Mitgliederversammlung getroffen - diesmal im Bürgerhaus der Gemeinde Löhnberg im Landkreis Limburg-Weilburg. Neben Berichten über Arbeit und Finanzlage des Vereins im vergangenen Jahr stand das Ergebnis der jährlichen Mitarbeiter-Befragung auf dem Programm. Höhepunkt der Veranstaltung war der Vortrag von Gabriele Holzner, Fernsehdirektorin des Hessischen Rundfunks, die nach Löhnberg gekommen war, um vor den Vertretern mittelhessischer Kommunen, Institutionen und Unternehmen sowie Privatleuten über die Arbeit des öffentlich-rechtlichen Senders in Mittelhessen zu sprechen - wobei sie auch für kritische Fragen zur Verfügung stand.

Mehr zur Veranstaltung veröffentlichen wir bald hier.

Willkommenskultur:
Newcomers Day@ Keller Theatre

Newcomers Day @ Keller Theatre in der Kleinen Bühne in Gießen (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen / Tilman Lochmüller)

Für viele Newcomer in Mittelhessen ist das Ankommen in der neuen Heimat mit Aufwand verbunden. Aber so viel Stress, wie die Hauptfigur in Ray Cooneys Farce "Run for your Wife" durchmachen muss, mit der das Gießener Keller Theatre im Rahmen der Reihe "Newcomers Day @ …" am Donnerstag Neuankommende in der Region begrüßte, ist es dann doch nicht. Über 40 Newcomer waren in die Gießener Bleichstraße gekommen, um sich auf Einladung des Arbeitskreises Willkommenskultur des Regionalmanagements Mittelhessen das Theaterstück anzuschauen und sich dabei auch mit anderen Menschen aus der Region zu vernetzen.

Das Stück, das die Crew des englischsprachigen Keller Theatre auf die "Kleine Bühne" in der Bleichstraße brachte, handelt von einem Londoner Taxifahrer, dessen Doppelleben durch einen Unfall in Turbulenzen gerät. Beim anschließenden "Get-together" kamen die Gäste ins Gespräch - untereinander, aber auch mit Verantwortlichen aus der Region. Ziel der Reihe ist es, neu ankommenden Fach- und Führungskräften die Region sowie deren Menschen und Institutionen näher zu bringen. Sie wird unterstützt von der Hessen Trade & Invest GmbH (HTAI) und den Stadtwerken Gießen. Das nächste Mal gastiert die Reihe "Newcomers Day @ …" am 16. Juni auf der Lahn mit einer über 12 Kilometer langen Paddeltour auf dem mittelhessischen "Haus-Fluss".

Impressionen vom Newcomers Day @ Keller Theatre
Impressionen vom Newcomers Day @ Keller Theatre (Fotos: Regionalmanagement Mittelhessen / Tilman Lochmüller)

Standorte in Mittelhessen
besser kooperativ entwickeln

Netzwerk Wirtschaft im Regionalmanagement Mittelhessen über erfolgreiches Planen, Entwickeln und Umsetzen von Standorten in der Region

„Wir reden nicht nur über Hektar“: Mit einem Appell zur Arbeit im regionalen Verbund hob kürzlich Dr. Wolfgang Haensch beim Treffen des Netzwerks Wirtschaft im Regionalmanagement Mittelhessen die Bedeutung der Zusammenarbeit von Investoren, Planern, Kommunen und Genehmigungsbehörden bei der Vermarktung von Standorten als Gesamtpakete hervor. Haensch, Partner und Büroleiter der Kölner CIMA Beratung + Management GmbH, sprach zu rund 80 Gästen im Kulturzentrum Schlosspark in Buseck über Trends in der Gewerbeflächenentwicklung. Dabei waren Investoren ebenso vertreten wie der Mittelstand, Finanzinstitute, Verwaltung und die Politik. Unterstützt wurde die Veranstaltung von dem Bauunternehmen Goldbeck. In einer anschließenden Diskussionsrunde sprachen Unternehmer, Regionalplaner und Kommunalvertreter über ihre Sicht auf Standortplanung und -vermarktung.

In seinem Schlüsselvortrag sprach Haensch über Trends der Gewerbeflächenentwicklung und Erfahrungen aus anderen Regionen für Mittelhessen. Realität sei, dass häufig Angebot und Nachfrage entweder nicht zusammenpasse oder aber Flächen schlicht knapp würden. Für die Städte empfahl Haensch eine Reihe von Lösungsmöglichkeiten: So könne man mit einem Ansiedlungskriterium „Flächenverbrauch pro Beschäftigter“ die Standort-Entwicklung steuern. Interkommunale Gewerbegebiete, bei denen die Städte mit dem Umland zum beiderseitigen Nutzen kooperieren, kämen ebenfalls in Frage. Aber auch die Konversion von Brachen oder ehemaliger Militärflächen böte Möglichkeiten. Kleineren Kommunen legte Haensch eine regionale Abstimmung bei Flächengenehmigungen nahe, um „Kirchturmpolitik“ zu vermeiden. Zudem riet er dazu, Flächen nach überregionaler, regionaler und lokaler Bedeutung klarer zu profilieren.

Vermarkung nur im regionalen Verbund sinnvoll

Bei der Suche nach „marktgerechten und kurzfristig verfügbaren Flächen“ spiele die Quadratmeterzahl nicht die alleinige Rolle, Standorte müssten als Gesamtpakete angeboten werden, sagte Haensch. Der Mix aus harten und weichen Standortfaktoren in Verbindung mit einer optimalen Betreuung sei dabei wichtig. Und: Die Vermarktung ist nur im regionalen Verbund sinnvoll. Wie Mittelhessen im Vergleich zu anderen Regionen wahrgenommen wird, beschrieb Haensch so: Obwohl die Verflechtungen mit den Metropolregionen sichtbar seien, besitze die Region „ein hohes Maß an Eigenständigkeit.“ Dass sei unter anderem daran zu erkennen, dass in Mittelhessen Weltmarktführer dreißig Kilometer entfernt vom nächsten Autobahnanschluss zu finden sind. „Das ist in NRW undenkbar.“

„Wir müssen uns die Bälle noch mehr zuspielen“, appellierte der Vorsitzende des Netzwerks Wirtschaft, Klaus Rohletter, in der Podiumsdiskussion. Bei Anfragen gelte es, regional zu denken und nicht nur die eigenen Flächen im Auge zu haben. „Wenn ich selbst nichts habe, schicke ich niemand weg, sondern gebe innerhalb der Region weiter!“ Es gelte zudem, Projektentwickler als Partner der Kommunen zu sehen und auch die Politik frühzeitig einzubinden. Ein gutes Beispiel für Netzwerkarbeit sei der jährliche Gemeinschaftsstand auf der Immobilienmesse Expo Real in München, fügte der Vorstandvorsitzende des Bauunternehmens Albert Weil AG hinzu.

Nach Ansicht von Olaf Hausmann, Bürgermeister der Stadt Kirchhain, hat sich die interkommunale Zusammenarbeit in Mittelhessen gut entwickelt, könnte aber noch weiter verbessert werden. In seiner Stadt sorge eine gemeinsame Gesellschaft der Kommune mit den Eignern für die Erschließung von Flächen. So wolle man sich in Abstimmung mit den Nachbarkommunen als Wohnstadt mit Gewerbe zwischen dem Oberzentrum Marburg und dem Industriestandort Stadtallendorf profilieren. Die Bedeutung von Kommunikation und Kooperation im Vermarktungsprozess veranschaulichte auch Frank Paul, Geschäftsstellenleiter der Goldbeck Nord GmbH aus Wettenberg: Die Standortsuche werde komplexer, bestätigte er, und immer wieder werde das Bauunternehmen von Kunden nach einem Gesamtpaket aus Gebäude und Fläche gefragt. Sein Unternehmen habe Erfahrung darin, für Kunden eine effiziente Nutzung und Bebauung zu entwickeln und umsetzen.

Nicht jeder Kooperations-Ansatz ist allerdings ein Selbstläufer: So berichtete Harald Metzger vom Dezernat für Regionalplanung des Regierungspräsidiums (RP) Gießen vom Plan seiner Behörde, einen Gewerbeflächenpool mit den Kommunen zu planen und anzubieten – der allerdings gescheitert sei. Das RP „macht Regionalplanung für die Region und nicht für das Regierungspräsidium“, weckte Dr. Christoph Ullrich, Regierungspräsident und Vorsitzender des Vereins Mittelhessen, Verständnis für die Arbeit seiner Behörde. Dennoch könne das Ergebnis dieser Arbeit nicht immer eine Summe der Einzelinteressen sein. „Unsere Aufgabe ist es die regulativen Prinzipien mit den Anforderungen der Kommunen in Einklang zu bringen“, ergänzte Metzger. „Zusammenarbeit planen ist schwierig, Zusammenarbeit machen – im konkreten Fall und bei Bedarf – ist viel einfacher“, bilanzierte Klaus Rohletter die Diskussion. Der Moderator der Veranstaltung, Stefan Becker vom Beratungsunternehmen „state of play“ stimmte dem aus eigener Erfahrung zu und stellte schließlich eine weitere Stärke von Mittelhessen heraus: „Wir agieren auf Augenhöhe und können alle miteinander arbeiten. Mittelhessen kann sein Ding machen, wir kennen uns gut genug dafür!"

Wie die Digitalisierung
das Management verändern wird

Norbert Müller, geschäftsführender Inhaber der advacon GmbH & Co. KG, bei seinem Schlüsselvortrag in der Spie-Akademie (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen / Tilman Lochmüller)

Regionalmanagement informiert gemeinsam mit HTAI und advacon über die Herausforderung durch die Digitalisierung für das Management in Unternehmen

„Die Digitalisierung soll dem Menschen dienen und nicht der Mensch der Digitalisierung.“ Mit diesen Worten begrüßte kürzlich Christian Flory rund 80 Teilnehmer zur Veranstaltung "Führung 4.0 – Wie die Digitalisierung das Management verändert" in der Gießener Spie-Akademie. Flory, Leiter der Geschäftsstelle „Digitales Hessen“ der Hessen Trade & Invest GmbH (HTAI), moderierte das vom Regionalmanagement Mittelhessen gemeinsam mit der advacon GmbH & Co. KG organisierte und von der HTAI unterstützte Event. Zentraler Punkt des nachmittäglichen Treffens in den umgewandelten Fabrikgebäuden im Leihgesterner Weg war der leidenschaftlich präsentierte Schwerpunktvortrag von Norbert Müller, geschäftsführender Inhaber der Beratungsfirma advacon. Er beschrieb, wie Digitalisierung das Management in den Unternehmen vor neue Herausforderungen stellt. Der Kern: „Führung muss mehr motivieren und weniger kommandieren.“

Führung 4.0: „Mehr motivieren, weniger kommandieren“

„Digitalisierung und Globalisierung verändern Geschäftsmodelle, Arbeitsformen und Marktbedingungen in einem früher nie für möglich gehaltenem Tempo“, sagte Müller. Der Schlüssel zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit in diesem Umfeld liege in der Unternehmenskultur, für die das Management verantwortlich sei. „Digitalisierung ist keine Chefentscheidung, sie muss von allen im Unternehmen getragen werden.“ Dazu trage eine „Kultur des Vertrauens“ bei, die Feedback ermutige, Freiräume ermögliche und für die Mitarbeiter spürbar sei. „Das weckt Lust auf Leistung.“ Den Chef sieht Müller in diesem Zusammenhang in der Rolle des Coaches eines Teams, das zu gleichen Teilen aus „Aufbruchswütigen, Freiheitsliebenden und Bewahrern beziehungsweise Regelungswütigen“ bestehe. Die große Führungsherausforderung bestehe darin, diese Gruppen gemeinsam zum Ziel zu bringen.

Norbert Müller bei seinem Schwerpunktvortrag (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen / Tilman Lochmüller)
Norbert Müller bei seinem Schwerpunktvortrag (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen / Tilman Lochmüller)

Wer hier die Führung übernehmen wolle, müsse das Talent haben, durch seine Kommunikation „glaubwürdig Sinn zu vermitteln, Zustimmung, Vertrauen und Optimismus zu erreichen“, sagte der Berater. Wichtig sei es, den Mitarbeitern zuzuhören und ihnen das Gefühl zu geben, an den Früchten ihrer Arbeit beteiligt zu sein. „Soziale Intelligenz ist die Grundlage für gute Führung“, betonte Müller. Auf diese Weise berücksichtige das Management auch das veränderte Wertesystem der „Generation Y“ im Wettbewerb um Arbeitskräfte. Diese Generation der zwischen 1980 und 2000 geborenen „Millenials“ bevorzuge sinnstiftende Beziehungen zu Kollegen und Vorgesetzen und „ein auf Teamarbeit ausgerichtetes Arbeitsumfeld“. Zudem sei für sie die Möglichkeit wichtig, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, und eine gute Work-Life-Balance zu haben.

In der anschließenden Podiumsdiskussion debatierten neben Müller Robert Gies (123 Agile), Martin Lacroix (Metrify), Andrea Potsch (Hedrich GmbH) und Prof. Dr. Anita Röhm (Technische Hochschule Mittelhessen) unter der Moderation von Christian Flory (Hessen Trade & Invest) die verschiedenen Aspekte des Themas und stellten sich den Fragen des Publikums. „Teams müssen die Veränderung wollen“, beschrieb Gies seine Erfahrung. Dabei müsse die Führungskraft eine mehr „dienende“ Funktion haben. Und: „Aus solchen Veränderungsprozessen entstehen auch immer wieder neue Geschäftsmodelle und Innovationen.“ Martin Lacroix empfahl unter anderem, die Qualität der Führung zu messen. Durch Befragungen ließen sich so gute Indikatoren ableiten, die zum Beispiel auch feststellen, ob das Unternehmen sein Innovationspotenzial abrufen kann oder ob die bestehende Kultur und Führung diese hemmt. Gestärkt werden müsse auch „die Feedbackkultur“, fügte Lacroix hinzu. Das ist auch für Müller wichtig: „Fehlende Transparenz führt zu Gerüchten, das führt zu Unsicherheit und schlechter Stimmung und dann geringe Motivation.“

Podiumsdiskussion mit Vertretern von Unternehmen, der Hochschule und Experten (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen / Tilman Lochmüller)
Podiumsdiskussion mit Vertretern von Unternehmen, der Hochschule und Experten (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen / Tilman Lochmüller)

Andrea Potsch, Personalleiterin bei der Hedrich GmbH, berichtete über Managementerfahrungen aus ihrer Praxis; dort werden zum Beispiel Rentner als Erfahrungsträger bei innovativen Projekten eingebunden. „Das Zusammenwirken der Generationen ist herausfordernd, hat aber auch viele, Chancen.“ Wichtig sei, die unterschiedlichen Erwartungen der Mitarbeitergruppen und Generationen zu berücksichtigen, sagte Potsch. Die jungen Mitarbeiter würden durch spannende Projekte motiviert. „Sie sollen Neuland betreten und sich ausprobieren.“ Wenn das Projekt voranschreite, werde die Erfahrung der älteren Generationen eingebunden. Prof. Anita Röhm von der Technischen Hochschule Mittelhessen sieht ebenfalls neue Anforderung an die Führung: Diese müsse individueller und schneller sein sowie dem Einzelnen mehr Eigenverantwortung zuweisen – und all dies „orchestrieren“, sagte die geschäftsführende Direktorin bei StudiumPlus. „Dies erleben wir auch bei unseren Studium Plus-Studierenden: wir vermittlen die Grundlagen in unseren Modulen, die praktische Anwendung ist jedoch ein großer, herausfordernder Gesamtkomplex.“

„Vor zwei Jahren haben wir begonnen, uns mit dem Thema der neuen Arbeitswelten auseinanderzusetzen“, sagte Jens Ihle, Geschäftsführer des Regionalmanagements Mittelhessen. Nach vielen Gesprächen, Workshops und Vorträgen sei er sicher, dass die Arbeitgeber Kultur und Führung verändern und weiterentwickeln müssen. Nur so entstehe Motivation, Innovation und für die Region Zukunftsfähigkeit. „Wir sollten das Thema deshalb in Mittelhessen gemeinsam angehen.“

Schrott ist kein Müll -
Industriekultur bei der Rohstoffverwertung

Eine Werksbesichtigung bei der Rohstoffverwertung Wetzlar im Rahmen der Veranstaltungsreihe zur Industriekultur eröffnete den Besucherinnen und Besuchern neue Perspektiven auf den Schrott, an dem viele tausend Menschen jeden Tag eher achtlos vorbei fahren: "Die Wiederverwertung von Rohstoffen ist an die Stelle des heimischen Bergbaus getreten", erklärte Prof. Otto Volk, Leiter des Arbeitskreis Industriekultur im Regionalmanagement Mittelhessen, der zusammen mit dem Unternehmen eingeladen hatte. "Die Stoffströme sind die Basis für die Existenz der prosperierenden Wirtschaft der Region", ergänzte der Berater Karl-Peter Johann, der zusammen mit Romain Hahn von der Rohstoffverwertung den Weg des Schrotts zum wiederverwertbaren Ausgangsprodukt erläuterte sowie die notwendigen Verfahren der Trennung, Sortierung und Aufbereitung.

98 Prozent der Metalle werden inzwischen recycelt. Die Rohstoffe aus Autos, Eisenbahnwaggons oder Baumaterialien wie Kabeln und Stahlträger sind hochwertiges Metall und ihre Wiederverwertung lohnt sich auch wirtschaftlich. Schrott ist deswegen kein Müll, sondern ein Wirtschaftsgut. Bis in die 1960er-Jahre erfolgte auch in Mittelhessen noch der Abbau von Erzen, heute wird fast ausschließlich Schrott als Rohstoff verwendet, weil er energetisch und ökonomisch sinnvoller ist. Muss ein Hochofen das ganze Jahr laufen, um zu funktionieren kann Elektrostahl flexibel nach Bedarf produziert werden.
Die Teilnehmer der Werlsführung werden das Gelände am Ortsrand von Wetzlar zwischen der Bundesstraße B 49 und der Lahntalbahn zukünftig mit anderen Augen betrachten.

Die Veranstaltungsreihe wird fortgesetzt mit den Tagen der Offenen Tür der Oberhessischen Eisenbahnfreunde: am Pfingswochenende (19.-21. Mai 2018) findet auf dem Vereinsgelände ein Programm für die ganze Familie statt. Mehr auf oef-online.de/unsere-angebote/eisenbahnfest