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NWXnow Live-Talk mit mittelhessischen Gründerpersönlichkeiten

Thema „Erfolgreiche Emanzipierung – zwei Fintech-Gründerpersönlichkeiten und ihr Denken“

Die Standort-Entscheidung für die berufliche Karriere ist auch eine „Frage des Mindsets“. Diese Feststellung von Isatu Waag (Gründerin und CEO von ecozins) führte beim NWXnow Live-Talk diesen Mittwoch direkt zu einer Reihe von Gründen, sich dabei für Mittelhessen zu entscheiden. Unter der souveränen Moderation von Prof. Sven Keller, Dekan der THM Business School, sprachen zwei THM-Absolventen zum Thema „Erfolgreiche Emanzipierung – zwei Fintech-Gründerpersönlichkeiten und ihr Denken“: Die beiden Gründer Waag und Dirk Rudolf (CO-CEO von FinTecSystems) machten dabei deutlich, dass die Region nicht nur Stärken bei Lebensqualität und Nähe zu Natur hat. Der Live-Talk wurde vom Regionalmanagement Mittelhessen mitveranstaltet.

Stroh-Pellet-Idee gewinnt beim Startup Weekend Mittelhessen

Das spätere Sieger-Team mit Florian Schäfer und Swen Ciupke pitcht mit "Strellets" während des Online-Startup-Weekends Mittelhessen am vergangenen Sonntag eine Idee zu Pellets zum Heizen aus Stroh.

Mittelhessischer Gründer-Wettbewerb kurzfristig ins Internet verlegt – acht Teams und annäherend  70 Teilnehmer  - Futur@ Marburg mit hochkarätigem Panel dabei

Mit der Strohpellet-Idee von „Strellets“ haben Florian Schäfer und Swen Ciupke am vergangenen Sonntag (8.11.2020) den 1. Platz beim diesjährigen Startup Weekend Mittelhessen (SWMH) belegt. Wegen der Corona-Pandemie stellte das Duo seine Entwicklung der Jury in einem Online-Pitch vor; das Team der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH (RMG) hatte als Veranstalter die ursprünglich in Marburg geplante Veranstaltung in einem Kraftakt auf eine kurzfristig eingerichtete Online-Plattform verlegt. Den 2. Platz belegte „Quicktaste“ von Beatriz Silva und Mark Arnold – ein Startup, das mit seiner Saucen-Entwicklung vegane Küche einfacher und abwechslungsreicher machen will. In die Top 3 schaffte es auch „KittyPitts“, dessen Macher Josh Becker die Corona-Lockdown-Erfahrung mit seiner Katze in ein steckbares Karton-Klettersystem für Stubentiger gegossen hat. In der Jury saßen Sophie Cyriax (Elkamet Kunststofftechnik GmbH), Stefan Maas (CEO der Pitch Club AG), Nora Schimang (CEO von CodeDoor) und Startup-Weekend-Initiator Martin Lacroix. Benjamin Stuchly, Ökosystemmanager für Digitales, Gründung und Innovation beim Regionalmanagement Mittelhessen, moderierte das Online-Event.

Arbeitskreise des Regionalmanagements treffen Personalverantwortlichen

Am vergangenen Mittwoch trafen sich Mitglieder der Arbeitskreise "Arbeitskreis Neue Wege zur Fachkräftesicherung" und "Arbeitskreis Willkommenskultur" mit Personalverantwortlichen, um sich über das Thema "Strategische Personalarbeit in schwierigen Zeiten" auszutauschen. Ursprünglich als Präsenzveranstaltung geplant, wurde das Treffen kurzfristig auf Grund der sich zuspitzenden Corvid19-Pandemie in den virtuellen Raum verlegt. Die knapp 20 Teilnehmenden informierten sich über die verschiedenen Themen und Angebote des Regionalmanagements und seiner Arbeitskreise.

"Wir müssen Fehler umarmen" - Im Fokus der NEW WORK EXPERIENCE

Verena Krakau, Daniel Gal und Jens Ihle im Gespräch
Verena Krakau, Daniel Gal und Jens Ihle im Gespräch

"Wir müssen Fehler umarmen" - Verena Krakau und Daniel Gal zu Gast bei der NWXnow

Am 8. Oktober feierte das Regionalmanagement Mittelhessen den Auftakt der Videocast Reihe NWXnow (New Work Experience) (wir berichteten über das Format). Für die erste Ausgabe bat Gastgeber Jens Ihle die preisgekrönte Gießener Gründerin Verena Krakau und den innovativen Hungener Digitalunternehmer Daniel Gal zum Gespräch.

Zu Beginn präsentierte Jens Ihle die jüngsten Ergebnisse der Umfrage des Deutschen Startup Monitors. Zwar konnte der Anteil an Gründerinnen im Vergleich zum Vorjahr leicht gesteigert werden, mit 15,9% bilden Frauen aber immer noch die Ausnahme in der Gründungs Landschaft. Die Gäste waren sich einig, dass zunächst das Problem gelöst werden müsse, dass insgesamt zu wenig Menschen den Schritt in die eigene Gründung wagen. Während Daniel Gal eingestand, dass der Mut sicherlich auch ein Stückweit in der eigenen DNA verankert sein müsse, argumentierte Verena Krakau, dass man nicht zwingend ein ausgeprägtes Unternehmertum Bewusstsein zu Beginn braucht. Entscheidend für die ersten Schritte ist ein praxis- und lösungsorientiertes Mindset.

Regionale Immobilien Expo Mittelhessen am 20.10.

Die Expo Real in München findet dieses Jahr nicht wie gewohnt statt, sondern als Hybrid-Version. Es wird keinen mittelhessischen Gemeinschaftsstand geben. Doch gerade in schwierigen Zeiten ist der Austausch mit der Branche besonders wichtig. Daher hat das Regionalmanagement in Kooperation mit der Hessen Trade & Invest die „Regionale Immobilien Expo Mittelhessen“ (riem) ins Leben gerufen. Die riem findet am 20. Oktober 2020 in Wetzlar statt und bietet eine Plattform für Projekte, Investitionen und Finanzierungen. Neben einer Diskussion über die Auswirkungen der Corona-Krise gibt es zwei Foren zum Thema "Entwicklung von Einzelhandels- und Bürostandorten in Innenstädten" und "Neue Ansprüche an Gewerbeflächen" mit namhaften Experten (u.a. Drees & Sommer und IFH Köln, Vitra).

Wir haben mit Boris Hedde über die aktuellen Herausforderungen von Innenstädten und Einzelhandels-/Bürostandorten gesprochen, hauptamtlich Geschäftsführer des Instituts für Handelsforschung Köln GmbH sowie Mitinitiator der kommunal orientierten Netzwerkplattform www.die-stadtretter.de. Daüber hinaus, leitete er federführend das Projekt Dialogplattform Einzelhandel des Bundeswirtschaftsministerium.

Neue Kooperation mit NEW WORK EXPERIENCE zur Arbeitswelt der Zukunft

Alle sechs Wochen „übernimmt“ das Regionalmanagement Mittelhessen den NWXnow-Kanal und präsentiert online Menschen und ihre Geschichten

Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus? Ab dem 8. Oktober 2020 holt das Format NWXnow gemeinsam mit dem Regionalmanagement Mittelhessen heimische New Work-Pioniere und ihre Best Practice-Beispiele vor den Vorhang und gibt Antworten. Durch die langjährige Verbindung aus Tradition und Innovation gilt Mittelhessen seit jeher als Region des Wandels. In Gesprächen und Workshops lernen die Zuschauerinnen und Zuschauer (die Videocasts erreichen jeweils rund 380.000 Aufrufe) ab sofort den New Work-Standort, den noch nicht alle „auf dem Zettel haben“ kennen. Der einstündige Live-Talk zeigt auch, wie sich andere Regionen die Expertise zu nutzen machen können. Die Kooperation zwischen NWXnow und dem Regionalmanagement Mittelhessen verdeutlicht einmal mehr, dass innovative Arbeitsmodelle und Ideenreichtum nicht nur den Großstädten vorbehalten sind.

Zur Industriekultur Mittelhessen ab sofort mit neuen Medien

LEADER-Kooperationsprojekt macht regional-integratives Potential sichtbar

„Mittelhessen ist eine lebendige Region mit Zukunft und Herkunft, mit der Industriekultur machen wir ab sofort den Produktionsstandort noch sichtbarer und erlebbar“ So stellte Dr. Christoph Ullrich, Regierungspräsident und Vorsitzender des Verein Mittelhessen heute zusammen mit weiteren Beteiligten die Ergebnisse des zweijährigen LEADER-Kooperationsprojektes unter dem Motto „Neue Wege, neue Medien“ vor. Die Pressekonferenz fand im passenden Ambiente im Güterbahnhof Fronhausen statt, einem denkmalgeschützten Ort der Industriekultur, dem durch eine Umnutzung in ein Lokal eine neue Perspektive gegeben wurde.
In einer stark vernetzten Mischung aus Online- und Offline-Medien wird die Industriekultur in allen fünf Landkreisen Mittelhessens sichtbar und verbindet die reiche Geschichte mit der Zukunft der „Werkbank Hessens“: Eine neue Smartphone-App bündelt Informationen zu Orten der Industriekultur mit regionalen Veranstaltungsangeboten und führt die Nutzer zu den Objekten. Als Grundlage hat der Arbeitskreis Industriekultur Mittelhessen über 300 Objekte in der Region ausgesucht, die über die Online-Datenbank industriekultur-mittelhessen.de abrufbar sind. Die Basis dafür hat Prof. Dr. Otto Volk, Initiator und wissenschaftlicher Leiter der Initiative, erarbeitet. Eine Auswahl von etwa 150 Orten ist in der App zu finden, die es erlaubt, dass Nutzer sich eine individuelle Route nach ihren Interessen gestalten können. Viele Menschen fahren täglich an Gebäuden vorbei, deren Funktion ihnen unbekannt ist. 28 Orte erhalten danke des Projektes ein Schild gemäß dem Goethe-Zitat „Man sieht nur, was man kennt.“ Über einen QR-Code erreicht man von den Schildern die weiterführenden Inhalte in App und Website. Auch die fünf Faltblätter sind auf diese Weise mit den Online-Medien verknüpft und vermitteln die Industriekultur an die Zielgruppen: Industriekultur „zu Fuß und per Rad“, „auf und am Wasser“, „für Familien, Kinder und Jugendliche“, „in Museen, Sammlungen und Science Centern“ sowie „kreativ“ zeigen an ausgewählten Beispielen die thematische Breite von Hightech-Werk bis zur Erzgrube, vom aktiven Steinbruch bis zum Radweg über ein Eisenbahnviadukt.

Wie die Wirtschaft die Corona- Folgen bewältigen kann

Referent Norbert Müller (advavon) im Gespräch mit der Netzwerk-Vorsitzenden Sabine Fremery-Warnicke (Auto Müller Hüttenberg)
Referent Norbert Müller (advavon) im Gespräch mit der Netzwerk-Vorsitzenden Sabine Fremery-Warnicke (Auto Müller Hüttenberg)

Der Austausch im Netzwerk Wirtschaft funktioniert auch virtuell

Das Netzwerk Wirtschaft Mittelhessen tagte gestern online in Form einer Web-Konferenz, mit dem Thema "Die CoronaPandemie – Wegweiser zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen" hatte der Referent Norbert Müller (advacon) einen Nerv getroffen: das zeigten die Anmeldezahlen und die zahlreichen Reaktionen auf den lebendigen Vortrag. Den Gast begrüßte die Vorsitzende des Netzwerks Wirtschaft beim Regionalmanagement Mittelhessen, Sabine Fremerey-Warnecke, Geschäftsführerin des Autohauses Müller in Hüttenberg: „Harte Zeiten verlangen klare Richtungs-Entscheidungen und ein Anpacken des gesamten Teams im Unternehmen“. Deswegen bedankte sie sich für die Zusage. Norbert Müller, Geschäftsführer der advacon GmbH & Co. KG und Vorstandsvorsitzender des CompetenceCenter Duale Hochschulstudien StudiumPlus, dem Unternehmer-Verein hinter dem Dualen Studienangebot der Technischen Hochschule Mittelhessen, erklärte aufgrund seiner Erfahrungen, warum es besonders in der aktuellen Situation so bedeutsam ist, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie schnell, wirkungsstark und nachhaltig zu beseitigen.

Der heimische Spitzenmanager konnte die Erfahrungen als Verantwortungsträger in der Industrie wie als Berater in die Waagschale werfen und ermutigte seine Zuhörer, die Krise zu nutzen, um bestehende Handlungsweisen radikal auf den Prüfstand zu stellen. Dies könne aber seiner Erfahrung nach nur unter Einbeziehung der Mitarbeiter funktionieren, denn "people are the power!", so sein Credo. Um Mitarbeiter zu motivieren, seien Eigenverantwortung und Engagement wichtig, vor allem aber die Umsetzung ihrer Ideen. Darüberhinaus seien die wichtigsten Handlungsfelder für Unternehmen finanzielle Stabilisierung, schnelle Markterfolge und Effizienzsteigerung in der Organisation.

Die Sicherung der Liquidität muss Vorrang haben

Vorrang vor allen Maßnahmen müsse jedoch die Sicherung der Liquidität haben. Eine Schlüsselrolle nimmt dabei der Vertrieb ein. Diesen solle man neu aufstellen und dafür mit digitalen Werkzeugen arbeiten. Auf der Kostenseite sei es der Einkauf, der aus seiner Erfahrung oft „echte Kostensenkungen“ liegen lasse. Alternative, kostengünstigere Materialien, Lieferketten, Verträge und auch das „Outsourcing“ bieten Möglichketen gerade in Krisenzeiten.

Am Ende seien es aber die Innovationen, die „für die Zukunftssicherung alternativlos“ sind, so Müller. Dabei stellte er praxisnah dar, dass es darum geht die Prozesse zu analysieren und neu zu denken. Die virtuellen Zuhörer stellten zahlreiche Nachfragen und diskutierten mit Norbert Müller in offener Runde. Auf die Frage nach den drei wichtigsten Tipps in Krisenzeiten resümierte der advacon-Geschäftsführer: „Nehmen Sie ihr Team mit, geben Sie klare Zielrichtungen vor und rüsten sie ihre Produkte und die notwendigen Prozesse digital um!“

Sabine Fremerey-Warnecke fasste abschließend ihr Fazit zusammen: „Krisen brauchen mutige Entscheidungen, neue Wege zu gehen. Dabei müssen Führungskräfte authentisch und transparent agieren. Nur so entstehen die notwendige Kultur und der Teamgeist, um weiter zu kommen.“

Vielversprechner Startschuss der Startup Masterclass

Vielversprechner Startschuss der VentureVilla Masterclass “Internationalisierung – Europäischer Binnenmarkt”

Am Montag startete die VentureVilla Masterclass zum Thema “Internationalisierung – Europäischer Binnenmarkt” in Kooperation mit dem Regionalmanagement Mittelhessen. Mit dabei sind Corvitac aus Hannover und Keimgrün aus Leun in Mittelhessen. Julia Kümper, Geschäftsführerin der VentureVilla in Hannover, begrüßte die Teilnehmer mit den freudigen Worten „Auch ich nehme jedes Mal wieder etwas Neues mit“. Eine spannende und lehrreiche Veranstaltung, die genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten war, erwartete die Teilnehmer. Benjamin Stuchly, Ökosystemmanager Digital- Gründung-Innovation Mittelhessen DIGIMIT, stellte sich und das Regionalmanagement Mittelhessen ebenfalls vor und wünschte allen einen spannenden Auftakt der Masterclass-Reihe.

Regionalmanagement beteiligt sich am Neuen Bündnis Fachkräftesicherung Hessen

Jens Ihle (Regionalmanagement Mittelhessen) bei der Konstituierung des Neuen Bündnisses Fachkräftesicherung Hessen am 22. September 2020 (Foto: HMSI / Cornelius Pfannkuch)
Jens Ihle (Regionalmanagement Mittelhessen) bei der Konstituierung des Neuen Bündnisses Fachkräftesicherung Hessen am 22. September 2020 (Foto: HMSI / Cornelius Pfannkuch)

Die Versorgung mit Fachkräften ist auch angesichts des demografischen Wandels und seiner Folgen auf den Arbeitsmarkt eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen zur Sicherung des Wirtschafts- und Technologiestandortes Hessen. Um ihr – speziell auch während des digitalen Wandels und des Lebens und Arbeitens mit Corona – noch besser zu begegnen, hat der Hessische Sozial- und Integrationsminister Kai Klose das „Neue Bündnis Fachkräftesicherung Hessen“ ins Leben gerufen, dem er vorsitzt: „Fachkräftesicherung erstreckt sich über alle Bereiche der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Arbeitswelt. Gerade in den letzten Monaten wurde überall sichtbar, wie schnell sich die Anforderungen an Wirtschaft und Arbeitswelt ändern können. Wie unter einem Brennglas hat sich gezeigt: Eine hohe Zahl an Arbeits-, Fach- und Führungskräften ist wichtig, um die gesellschaftlichen Systeme am Laufen zu halten. Um diese Aufgabe beherzt anzupacken sorgen wir in diesem neuen Bündnis weiter dafür, dass die Fachkräftesicherung in Hessen auf einem guten Fundament steht.“, so Minister Klose anlässlich der konstituierenden Sitzung am Dienstag in Kloster Eberbach. In das „Neue Bündnis Fachkräftesicherung Hessen“ wurden relevante Akteure aus Wirtschaft, Gewerkschaften, Gesundheitssektor, Kirchen und Kommunen eingebunden. Einer dieser Akteure ist das Regionalmanagement Mittelhessen, das durch seinen Geschäftsführer, Jens Ihle, vertreten wurde. Er betont: „Aufgrund der Demografie und den heterogenen Prognosen der Entwicklung in Stadt und Land sind Fachkräfte für alle ein wichtiges Thema - deswegen sind wir Mittelhessen bei dem Bündnis gerne dabei.“

VentureVilla und Regionalmanagement hosten Startup Masterclass

Julia Kümper (u.l.), Jens Ihle (o.l.) und Benjamin Stuchly (o.r.) entwickeln das Konzept zur ersten Startup Masterclass Kooperation
Julia Kümper (u.l.), Jens Ihle (o.l.) und Benjamin Stuchly (o.r.) entwickeln das Konzept zur ersten Startup Masterclass Kooperation

Kooperation zweier Startup Regionen - VentureVilla und Regionalmanagement Mittelhessen hosten Startup Masterclass 2020

Am 21. September startet das kostenlose Workshopformat, das sich gezielt an Startups mit Expansionsgedanken in den europäischen Binnenmarkt richtet. An 6 Terminen über 4 Wochen à 2 Stunden soll es online Treffen von ausgewählten Startups aus Hannover und Mittelhessen geben, um eine zielgerichtete europäische Expansionsstrategie für das eigene Produkt zu entwickeln.

ACO Passavant und advacon zu Gast bei mittelhessen.digital

Im Gespräch: Achim Rink, Jürgen Schlegel, Benjamin Stuchly (v.l.n.r.)
Im Gespräch: Achim Rink, Jürgen Schlegel, Benjamin Stuchly (v.l.n.r.)

mittelhessen.digital: Die Supply Chain im Spannungsfeld der Serviceoptimierung am Use-Case der Firma ACO Passavant

Ausgezeichneter Service ist ein essenzieller Baustein für den Unternehmenserfolg, dies gilt insbesondere im Bereich der Supply Chain. Das findet auch Jürgen Schlegel, Vertriebsleiter der ACO Passavant GmbH. Am vergangenen Montag gewährte er im Rahmen der mittelhessen.digital Webkonferenz gemeinsam mit Herrn Achim Rink von advacon einen umfassenden Überblick über die Neustrukturierung der Supply Chain im Zuge der digitalen Transformation und die damit verbundenen Herausforderungen. Jens Ihle, Geschäftsführer des Regionalmanagement Mittelhessen, begrüßte Speaker und Teilnehmer und erklärte die Marke mittelhessen.digital. Unter diesem Banner haben sich zahlreiche Mitglieder des Vereines Mittelhessen e.V. zusammengeschlossen um als Wegbegleiter, Innovator und Sparringspartner im Rahmen der Digitalisierung für mittelständische Unternehmen der Region Mittelhessen zu fungieren.

Karriere Mittelhessen wird zwei Jahre alt

Über 160 regionale Arbeitgeber, mehr als 1.000 Stellen, 10.000 Nutzer im Monat – das sind die Erfolgszahlen von Karriere Mittelhessen. In diesen Tagen feiert das Job- und Ausbildungsportal für die Region seinen zweiten Geburtstag.

Hessischer Gründerpreis zu Gast in Mittelhessen

Die Gastgeber_innen und Referent_innen im regen Austausch
Die Gastegeber_innen und Referent_innen (v.l.n.r. Elisabeth Neumann, Antje Bienert, Verena Krakau, Christoph Seipp, Prof. Monika Schuhmacher, Benjamin Stuchly, Oliver Philipps)

Der Hessische Gründerpreis zu Gast beim Gründerstammtisch Gießen - Preisträger, Bewerber und Experten berichteten

Der Gründerstammtisch Gießen ist bereits ein fester Termin in der hiesigen Gründungsszene. In der virtuellen Mittelhessen Edition am vergangenen Mittwoch drehte sich alles rund um den Hessischen Gründerpreis. Durch die Veranstaltung führte Projektleiterin Elisabeth Neumann. Der Gründerstammtisch Gießen wurde vorgestellt durch die Geschäftsführerin des TIG, Antje Bienert; gefolgt von einem Expertinnenbeitrag von Prof. Dr. Monika C. Schuhmacher, Leiterin des Entrepreneurship Cluster Mittelhessen (ECM), zum Thema „Sich als Startup sichtbar machen“.

Die mittelhessischen Preisträger Christoph Seipp von Kolter GmbH und Oliver Philips von muli-cycles berichteten anschließend über ihre Erfahrungen, ihren Nutzen und die Chancen, die ihnen der Preis offenbart hat. Verena Krakau von Cognilize gehört zu den diesjährigen Bewerberinnen aus der Region und erzählt, wieso sie als Gründerin unbedingt teilnehmen möchte. Abschließend informierte Benjamin Stuchly, Ökosytemmanager des EU-geförderten Projektes Digital-Gründung-Innovation Mittelhessen (DiGIMit), über die Gründungsregion Mittelhessen.

Regionalmanagement begrüßt A 49- Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes

"Große Erleichterung beim Arbeitskreis und wichtiges Signal für die Region"

„Wir sind sehr erleichtert, dass das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zwei Klagen gegen den Lückenschluss der A49 abgewiesen hat“ erklären Ullrich Eitel, Sprecher des Arbeitskreises A49 beim Regionalmanagement Mittelhessen und Jens Ihle, Geschäftsführer der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH. „Der Planfeststellungsbeschluss vom 30. Mai 2012 ist jetzt höchstgerichtlich erneut bestätigt worden – diese Entscheidung sichert die Planung ab und gibt uns Zuversicht, dass der Bau der letzten beiden Abschnitte wie geplant im Herbst 2020 begonnen werden kann.“ Der Streckenteil von Kassel bis Neuental ist bereits seit vielen Jahren unter Verkehr, ein weiterer Planungsabschnitt befindet sich derzeit bereits im Bau. „Wir hoffen, dass diese Entscheidung dazu führt, dass diese wichtige Infrastrukturergänzung nun endlich kommt.“ Zwei Abschnitte der Autobahn 49 müssen noch realisiert werden, das Urteil bezieht sich auf den Planfeststellungsbeschluss des Hessischen Verkehrsministeriums für den südlichen Streckenabschnitt des Neubaus der Bundesautobahn A 49 zwischen Stadtallendorf und Gemünden/Felda mit dem Anschluss an die A 5 am Ohmtal- Dreieck.

Erfolgreicher Start der digitalen Seminare für Wirtschaftsförderungen

Die Hessen Trade & Invest (HTAI) und das Regionalmanagement Mittelhessen organisierten die Auftaktreihe zu den digitalen Wirtschaftsförderungsseminaren. An drei Terminen wurde das Thema „interkommunale Gewerbegebiete“ aus verschiedenen Perspektiven besprochen. Neben dem Fachinput durch Jörg Lennardt von dem Beratungsunternehmen Moduldrei wurden die Praxisbeispiele der Gewerbegebiete Limes und Interkom vorgestellt.

Digitales Mitarbeiter-Werkzeug und „Fliegendes Auge“

Feierabend:digital #2: Interne Kommunikation und Berufsbilder im Wandel mit Christian Piterek, Frank Schmidt, Mark Pralle und Yannik Müller in den Räumen der Fabrik19 (Foto: Tilman Lochmüller)

„Interne Kommunikation und Berufsbilder im Wandel“: Virtuelles Networking mit Feierabend:Digital #2 und dem Regionalmanagement Mittelhessen

Auch und gerade in Zeit der Corona-Pandemie setzt das Regionalmanagement Mittelhessen seine Netzwerkarbeit fort – wenn auch auf andere Weise: Annähernd 40 Interessierte haben sich in der vergangenen Woche virtuell per Video-Meeting zur zweiten Auflage von Feierabend:digital getroffen, der diesmal auch in Kooperation mit dem Arbeitskreis Neue Wege zur Fachkräftesicherung des Regionalmanagements Mittelhessen organisiert wurde. „Interne Kommunikation und Berufsbilder im Wandel“ lautete das Thema; Mark Pralle von der Agentur Fabrik19, die auch als Gastgeber fungierte, steuerte den Impulsvortrage bei. Der Arbeitskreis, dessen Leiter Frank Schmidt (ZAUG gGmbH) das Treffen moderierte, hatte Yannik Müller vom Dachdecker-Meisterbetrieb Hans-Werner Müller als Beispiel für „Good Practice“ eingeladen – und dazu zählte auch ein „fliegendes Auge“.

Regionalmanagement hostet erstes Gründerwebinar

Im Dialog mit der Gründercommunity: Isatu Waag (link), Sebastian Heye (o.r.), Benjamin Stuchly (u.r.) und Dr. Michael Reckhard
Im Dialog mit der Gründercommunity: Isatu Waag (link), Sebastian Heye (o.r.), Benjamin Stuchly (u.r.) und Dr. Michael Reckhard

Found it 20 statt COVID-19: Gründer im Fokus

Liquidität, Personalführung und Automatisierung – mit diesen hochaktuellen Themen beschäftigte sich das erste Gründer Webinar unter dem Namen „Found It 20“. Gründer und Startups erhielten neue Anregungen und Hilfestellungen für ihre Arbeit in Zeiten von COVID-19. Sie konnten bereits vorab Fragen an die Speaker stellen, die diese in ihren Vorträgen beantworteten. Isatu Waag, Gründerin von ecozins, gab Einblicke zu Leadership in Zeiten von Corona, Dr. Michael Reckhard von der WiBank sprach über Liquidität und Investments in einer Zeit ohne Präsenz-Pitches und Sebastian Heye, Gründer von WeMakeFuture, gab den Teilnehmenden einen Einblick in die Welt der Automatisierung. Eröffnet wurde das Webinar durch Organisator Benjamin Stuchly, Ökosytemmanager des EU-geförderten Projektes Digital-Gründung-Innovation Mittelhessen (DiGIMit). “

Land fördert regionale Breitbandberatungsstelle Mittelhessen

Virtuelle Übergabe des Bescheids (von rechts nach links) durch Ministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus an Jens Ihle (Regionalmanagement Mittelhessen) zur Finanzierung der beiden regionalen Breitbandberater Dennis Pucher und Klaus Bernhardt.
Virtuelle Übergabe des Bescheids (von rechts nach links) durch Ministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus an Jens Ihle (Regionalmanagement Mittelhessen) zur Finanzierung der beiden regionalen Breitbandberater Dennis Pucher und Klaus Bernhardt beim Regionalmanagement Mittelhessen

Bündelung der Beratung zum Breitbandausbau und zum Onlinezugangsgesetz

Hessens Digitalministerin Sinemus überreicht virtuell Zuwendungsbescheid in Höhe von 108.000 Euro an die Regionalmanagement Mittelhessen GmbH

Hessens Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus überreichte heute virtuell einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 108.000 Euro an Jens Ihle,
Geschäftsführer der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH, für die Fortsetzung der regionalen Breitbandberatungsstelle Mittelhessen. „Die digitale Infrastruktur ist in
diesen Zeiten der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Beim Netzausbau in Hessen geht es kontinuierlich voran. Das zeigt sich auch im Landkreis Gießen mit
einer 50 Mbit/s-Versorgung von 92,4 % aller Haushalte", betont Sinemus. Ebenfalls sei die Versorgung der Landkreise Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und LahnDill gut aufgestellt und auch im Vogelsbergkreis gehe es voran. „Ein Erfolgsfaktor des Breitbandausbaus in Hessen sind die regionalen Berater, die gemeinsam mit dem
Breitbandbüro Hessen den Kommunen zur Seite stehen und die infrastrukturelle Grundlage für die Digitalisierung Hessens schaffen", ergänzt die Digitalministerin.

Wirtschaftsförderungen und Regionalmanagement organisieren Corona-Krisenkommunikation

Seit Mitte März 2020 befindet sich Deutschland und damit auch Mittelhessen im Lockdown, der nun schrittweise gelockert wird. Auch beim Regionalmanagement änderten sich die Aufgabenbereiche und Anforderungen.  Schnell setzten sich die regionalen Wirtschaftsförderungen im Netzwerk Kommune zusammen, um über die Maßnahmen für die Wirtschaft zu beraten.