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Verein Mittelhessen bestätigt Führung und startet regionalen Digitaldialog

v.l. Dr. Lars Witteck (Vorstand der Volksbank Mittelhessen eG), Klaus Rohletter (Vorstandsvorsitzender der Bauunternehmung Albert Weil AG), Gunter Schneider (Geschäftsführer der Schneider GmbH & Co. KG), Dr. Christoph Ullrich, Finanzvorstand: Heiko Stock, Jens Ihle (Geschäftsführer Regionalmanagement Mittelhessen GmbH, es fehlt: Stellvertretender Vorsitzender: Dr. Frank Schmidt (Bürgermeister der Gemeinde Löhnberg), Annegret Puttkammer (Pröpstin für Nord-Nassau der Evangelischen Kirche Hessen und Nassau)

Neuer Mitgliederrekord – Stabwechsel im Netzwerk Wirtschaft Mittelhessen

Bei der Mitgliederversammlung des Vereins Mittelhessen, dem regionalen Netzwerk unter dem Dach des Regionalmanagements, bestätigten die Mitglieder am 22. Mai 2019 den Vorstand bei turnusgemäßen Wahlen und starteten eine neue Veranstaltungsreihe, den „Digitaldialog“. Der Vereinsvorsitzende, Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich, konnte mehr als 70 Mitglieder in der Eventscheune Dagobertshausen begrüßen und zugleich einen neuen Mitgliederrekord verkünden: 262 Unternehmen, Städte, Gemeinden, Institutionen und Einzelpersonen setzen sich für ihre Region ein und wollen diese gemeinsam weiterentwickeln. Dies passiert unter anderem durch den Dialog im „Netzwerk Wirtschaft“, an dessen Spitze ein Stabwechsel stattfand: Auf Klaus Rohletter, Vorsitzender der Limburger Bauunternehmung Albert Weil AG, folgte Sabine Fremerey-Warnecke, Geschäftsführerin der Auto-Müller GmbH & Co. KG. Rohletter hatte den Netzwerk-Vorsitz seit 2010 inne und betonte: „In den vergangenen zehn Jahren wurden viele Veranstaltungen mit wichtigen Themen für die Region organisiert.“ Rohletter wünschte der neuen Vorsitzenden alles Gute für die bevorstehende Aufgabe.

Regionalmanagement richtet Startup Weekend Mittelhessen aus

"Pitch" vor der Jury beim Startup-Weekend Mittelhessen 2017 in Marburg (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen)

Teilnehmer können in einem Workshop mit Hilfe von Mentoren Startup-Ideen entwickeln, die von einer Jury bewertet werden

„In 54 Stunden von der Idee zum tragfähigen Geschäftsmodell“: Unter diesem Motto lädt das Startup Weekend Mittelhessen wieder ambitionierte Gründerinnen und Gründer, Unternehmenspersönlichkeiten und Studierende, die Ihr Gründerpotenzial erforschen wollen, vom 24. bis 26. Mai in die Gießener SPIE Akademie ein. Die Teilnehmer können während der Veranstaltung, die in diesem Jahr von der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH (RMG) ausgerichtet wird, in einem 54-Stunden-Workshop ihre Geschäftsideen in Teams und mit der Unterstützung von erfahrenen Mentoren entwickeln und zum Abschluss von einer Jury bewerten lassen. Vorträge von Persönlichkeiten aus der Gründer-Szene und von etablierten Unternehmen runden das Programm ab.

„Hier wird eindrucksvoll gezeigt, was wir alles zu bieten haben“

Prof. Friedhelm Loh, RP Dr. Christoph Ullrich und Christian Piterek auf dem Stand von Rittal auf der Hannover Messe 2019

Sie gilt als weltgrößte Industrieschau: Gleich am ersten Tag der Hannover Messe hat Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich mittelhessische Unternehmen an ihren Ständen besucht. „Hier wird eindrucksvoll gezeigt, was wir in den fünf Landkreisen des Regierungsbezirks alles zu bieten haben“, sagt RP Ullrich. Im Fokus der Messe steht neben künstlicher Intelligenz, maschinelles Lernen sowie dem Mobilfunkstandard 5G vor allem das Thema Industrie 4.0. „Gerade wenn es um vernetzte Produktionsabläufe der Zukunft geht, sind unsere Firmen in Mittelhessen beeindruckend kreativ.“ Aussteller aus 75 Ländern präsentieren sich und ihre Produkte noch bis zum Freitag (5. April). Die Messe-Tour organisiert und begleitet hat Regionalmanager Christian Piterek von der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH.

Workshop „Neue Wege zur Gewinnung von Mitarbeiter/innen“ in Alsfeld

Workshop des Arbeitskreises Fachkräftesicherung im Regionalmanagement in der Alsfelder VR Bank HessenLand eG. (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen / Tilman Lochmüller)

„Leuchtturm-Projekt“ für andere Regionen

Um mehr über neue Wege der Fachkräftesicherung und -gewinnung zu erfahren, haben sich kürzlich rund 30 Vertreter von Unternehmen und Institutionen zu einem Workshop in Alsfeld getroffen. Im Konferenzsaal der VR Bank HessenLand eG standen drei Schwerpunkte auf der Tagesordnung, mit denen sich der Arbeitskreis Fachkräftesicherung im Regionalmanagement, Veranstalter des Workshops, unter der Leitung von Frank Schmidt vom Institut für Berufs- und Sozialpädagogik e.V. schon seit einiger Zeit beschäftigt: die Einbindung von Berufsrückkehrerinnen und -rückkehrern, die Möglichkeit der Teilzeitausbildung und die Nachqualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu den Referenten zählten Dr. Sabine Reichhold vom Netzwerk Wiedereinstieg, Dr. Ilka Benner von der Justus-Liebig-Universität Gießen, Manfred Weber von der Handwerkskammer Wiesbaden (HWK), Thomas Jerwin von der Vogelsbergschule und Matthias Steckenreuter von der Vogelsberg Consult GmbH.

Kooperationstreffen „Mittelstandsdialog“ in Wiesbaden

Mitglieder des Arbeitskreises Neue Wege und Akteure des Mittelstandsdialogs zu Besuch bei der Stabstelle Fachkräftesicherung im HMSI

Arbeitskreis Neue Wege trifft sich mit der Stabstelle Fachkräftesicherung in Hessen

Um eine Bilanz zum gemeinsamen Projekt „Mittelstandsdialog - Neue Wege in Mittelhessen zur Fachkräftesicherung“ zu ziehen, haben sich am 15. Februar der Arbeitskreis Neue Wege zur Fachkräftesicherung des Regionalmanagements Mittelhessen mit der Stabsstelle Fachkräftesicherung und den beteiligten Akteuren im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) getroffen.

Regionalmanagement auf der W3 FAIR CONVENTION Wetzlar 2019

Internationale Gäste beim Business Matching auf der W3+ FAIR CONVENTION 2019 (Foto: W3+ Fair/Convention 2019 Wetzlar/ FLEET Events)
Internationale Gäste beim Business Matching auf der W3+ FAIR CONVENTION 2019 (Foto: W3+ Fair/Convention 2019 Wetzlar/ FLEET Events)

Das Regionalmanagement Mittelhessen war bei der W3+ FAIR / CONVENTION am 25. und 26. Februar 2019 in der Rittal Arena Wetzlar erneut Silber-Partner. Die Netzwerkmesse für Optik, Elektronik und Mechanik hat sich seit der ersten Veranstaltung im Jahr 2014 zum zentralen, interdisziplinären Treffpunkt der Präzisionstechnologien in einem zunehmend internationalen Umfeld etabliert. Damit war die Messe mit rund 200 Ausstellern und mehr als 2.700 Fachbesuchern aus über 11 Ländern zum Aushängeschild für die Hessische Wirtschaft und Industrie geworden. Das Regionalmanagement organisierte erneut das internationale Business-Matching und moderierte erstmalig den Student Day für Schülerinnen, Schüler und Studierende.

Regionalmanagement zur OTTO- Ansiedlung in Gießen

Luftaufnahme des US-Depots in Gießen (2005, Foto: Wikipedia/Rennix)

Nutzen des mittelhessischen Gemeinschaftsstandes in öffentlich-privater Partnerschaft beweist sich erneut

„Wir haben die Fläche schon vor Jahren bei der Expo Real in den Ring geworfen, als Otto nach einem Standort gesucht hat“, wird Daniel Beitlich, der Geschäftsführer des Unternehmens Revikon, heute in der Gießener Allgemeinen zitiert. Revikon gehört nicht nur das frühere US-Depot, sondern auch das Gelände, von dem aus der Army and Air Force Exchange Service (AAFES) tätig war. Hier will der Versandhändler Otto für rund 300 Millionen Euro in ein 90.000 qm großes Distributionszentrum investieren. Das Regionalmanagement begrüßt die Entscheidung, dieses bedeutende Logistik-Unternehmen anzusiedeln und beglückwünscht Daniel Beitlich und die Stadt Gießen zu diesem Erfolg.

Immobilienszene vernetzt sich mit THM-Professor Piazolo

Gruppenfoto der kommunalen Wirtschaftsförderer und der Immobilienwirtschaft
Vertereterinnen und Vertreter der heimischen Immobilienwirtschaft und der kommunalen Wirtschaftsförderungen mit Prof. Dr. Daniel Piazolo (fünfter von links, Foto: Regionalmanagement Mittelhessen/Manuel Heinrich)

Prof. Dr. Daniel Piazolo zu Gast beim Regionalmanagement Mittelhessen

Seit Juli 2016 ist der erfahrene Immobilienanalyst Professor für Immobilienmanagement und Risikomanagement an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM). Neben seinen Lehrverpflichtungen hat er am Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen die Einführung des Studiengangs Immobilien mit dem Schwerpunkt Technisches Asset Management übernommen. Jens Ihle, Geschäftsführer des Regionalmanagements Mittelhessen, hatte Prof. Piazolo auf der Immobilienmesse Expo Real kennengelern und eine Kooperation verabredet. Erstes Ergebnis war ein Netzwerktreffen mit den Standpartnern des mittelhessischen Gemeinschaftsstandes auf der Expo Real, den das Regionalmanagement 2018 zum 14. Mal organisiert hatte.

Regionalmanagement auf der Chance 2019

Arbeitskreis Neue Wege auf dem Stand des Regionalmanagement Mittelhessens auf der Chance Gießen 2019

Unter dem Motto „Zukunft selbst gestalten“ fand am 27. und 28. Januar 2019 die Messe Chance in den Hessenhallen in Gießen statt. Über 200 Aussteller waren präsent, um den Besuchern zu den Themen Beruf und Karriere individuelle Fragestellungen zu beantworten, Hilfestellung zu leisten und vorhandene Angebote in der Region aufzuzeigen. Das Regionalmanagement Mittelhessen hat zusammen mit Experten aus dem Arbeitskreis "Neue Wege zur Fachkräftesicherung" durch einen eigenen Stand Präsenz auf der Messe gezeigt, um interessierte Besucher durch praxisnahes Wissen zu Berufs-, Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten in Mittelhessen zu beraten.

Netzwerk Wirtschaft macht gemeinsame Sache mit dem Webmontag Gießen

Das Netzwerk Wirtschaft bei der Johannes Hübner Fabrik elektrischer Maschinen GmbH - diesmal gemeinsam mit dem Webmontag Gießen. (Foto: Tilman Lochmüller / Regionalmanagement Mittelhessen)

„Firmen, die nicht transformieren, werden auf der Strecke bleiben“

„New Economy“ trifft „Old Economy“: Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Startup-Initiative Webmontag Gießen hat das Netzwerk Wirtschaft im Regionalmanagement Mittelhessen in der vergangenen Woche zum Anlass genommen, zum Ausklang des Jahres über digitale Geschäftsmodelle zu sprechen. Bei ab Idee ok!, dem Gründerzentrum der Johannes Hübner Fabrik elektrischer Maschinen GmbH, trafen sich über 50 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen und Institutionen, um etwas über Beispiele aus der Praxis zu erfahren: Zu den Referenten gehörten Sven Herchenhein (efec AG), Dimitri Gärtner (Framen GmbH), Hamedo Ayadi (Intelligent Data Analytics GmbH & Co. KG) und Holger W. Dietz (Janitza electronics GmbH).

Dr. Ullrich besucht Mittelhessenbotschafter Prof. Schäfer

Prof. Dr. Jürgen Schäfer (r.) im Gespräch mit Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich und seinen Mitarbeiterinnen (v.l.) Dr. Tanja Nickolaus und Dr. Katrin Richter-Bastian (Foto: RP Gießen)
Prof. Dr. Jürgen Schäfer (r.) im Gespräch mit Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich und seinen Mitarbeiterinnen (v.l.) Dr. Tanja Nickolaus und Dr. Katrin Richter-Bastian (Foto: RP Gießen)

„Mittelhessen ist innovativ – sei es in der Wirtschaft, Forschung oder auch in der Medizin“

„Wenn ich höre, dass jährlich Hunderte verzweifelter Patienten mit teils jahrzehntelangen Leidensgeschichten nicht nur Gehör, sondern auch zum ersten Mal eine Erklärung für ihre Leiden finden, dann ist das ein weiterer Beweis für meine Behauptung: Mittelhessen ist innovativ – sei es in der Wirtschaft, Forschung oder auch in der Medizin.“ Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich, Vorsitzender des Vereins Mittelhessen, besuchte das Zentrum für unerkannte und seltene Erkrankungen – kurz ZusE genannt – im Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM). Der Mediziner Prof. Dr. Jürgen R. Schäfer ist nicht nur Leiter des Zentrums, sondern seit September auch Botschafter Mittelhessens. In dieser Funktion hatte er den RP nach Marburg auf die Lahnberge eingeladen.

Hessische Startups trainieren im Silicon Valley

Gruppenbild der Delegations-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer aus Mittelhessen zusammen mit den Organisatoren vor der Stanford Universität
Die mittelhessischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Delegation zusammen mit den Organisatoren vor der Stanford Universität, v.l.n.r.: Michael Lukaszczyk (GraphCMS GmbH), Jens Ihle (Regionalmanagement Mittelhessen), Stefan A. Oberhansl (GERINA AG), Geneviève Larsen (Hedonist GmbH), Dr. Rainer Waldschmidt (HA Hessen Agentur), Felix Bonn (Nolta GmbH), Dirk Rudolf (FinTecSystems GmbH), Markus Fischer (Nolta Nova GmbH & Co. KG), Bernd Kistner (Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung), Jürgen Schneider (Hessen Trade & Invest GmbH)

Delegation von HTAI und Wirtschaftsministerium mit Regionalmanagement Mittelhessen auf „Company Mission“

„Ich möchte eine Tech-Company mit 200 bis 400 Mitarbeitern bauen“, sagt „GraphCMS“-Geschäftsführer Michael Lukaszczyk aus Mittelhessen. Mit seinem Datenbanktool können Inhalte auf Apps, Webseiten und andere Plattformen übertragen werden. Das 2017 gestartete Unternehmen wächst schnell und beschäftigt aktuell 16 Mitarbeiter. Für Lukaszczyk ist es nun wichtig, internationales Geschäft zu gerieren – wie für alle 15 Startups, die zusammen mit der Hessen Trade & Invest GmbH (HTAI) und dem hessischen Wirtschaftsministerium am 1. Advent nach San Francisco geflogen sind

„Wir wollen Startups fit machen für die internationalen Märkte. Mit einem anspruchsvollen Programm: Mehrere Tage Pitch-Training, Unternehmensbesuche, Vorträge und eigene Präsentationen liegen hinter uns“, berichtet Dr. Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer der HTAI, kurz vor dem Rückflug. Die „Company Mission“ führte die Unternehmensvertreter vom 2. bis 7. Dezember 2018 ins Silicon Valley, an die Stanford Universität und in die Zentralen von LinkedIn und SAP in Palo Alto.

Neue Karrieremesse: JOBcon Mittelhessen in Kooperation mit IQB

Am 22. November 2018 in der Kongresshalle Gießen nach der Uni erste Business-Kontakte knüpfen – kostenfreier Eintritt

Welches Unternehmen passt zu mir? Wie kann ich mich nach dem Studium in der Region beruflich entwickeln? Antworten auf diese Fragen können Absolventinnen und Absolventen, Professionals und Studierende am Donnerstag, 22. November 2018, auf der Karrieremesse JOBcon Mittelhessen finden. Von 10 bis 16 Uhr haben sie Gelegenheit, sich in der Kongresshalle Gießen (Berliner Platz 2) über ihre berufliche Zukunft zu informieren. Mehr als 20 Unternehmen aus verschiedenen Branchen, unter anderem die IT Frankfurt GmbH, Weber Maschinenbau GmbH Breidenbach, die Feig Electronic GmbH und KPMG stehen für Fragen rund um die Karriere zur Verfügung.
Die JOBcon Mittelhessen, die die IQB Career Services GmbH in Kooperation mit dem Regionalmanagement Mittelhessen in diesem Jahr erstmals durchführt, ist die ideale Plattform für berufliches und unternehmerisches Networking in der Region.

Regionalmanagement bei der Karrieremesse „Arbeit der Zukunft“

Podium bei der ersten Karrieremesse der Philipps-Universität Marburg der Diskussionsrunde "Arbeit der Zukunft - Impulse aus Wissenschaft und Praxis" (Foto: Philipps-Universität Marburg - Anselm Wagner)

Erste Karrieremesse an der Philipps-Universität Marburg

Wie gestaltet sich die Arbeitswelt der Zukunft? Was kommt nach dem Studium oder der Dissertation? Welches Unternehmen passt zu mir? Antworten auf diese Fragen konnten Studierende, Promovierende sowie Promovierte am 8. November 2018 auf ersten Karrieremesse der Philipps-Universität Marburg finden. Unter dem Motto „Arbeit der Zukunft ‒ Impulse aus Wissenschaft und Praxis“ hatten die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, sich im Marburger Erwin-Piscator-Haus über verschiedene Aspekte der Arbeitswelt zu informieren. Der Careerservice der Hochschule hatte ein spannendes Vortrags-, Messe- und Diskussionsprogramm vorbereitet. Nach der Eröffnung durch Vizepräsidentin Prof. Dr. Evelyn Korn übernahm Jens Ihle, Geschäftsführer des Regionalmanagements Mittelhessen die Leitung einer Podiumsrunde zum Titelthema.

Kultur in der Fabrik der Zukunft Verein Mittelhessen zu Gast bei Rittal in Haiger

Mittelhessen-Botschafter in Aktion: Joe Bausch (links) und Prof. Dr. Friedhelm Loh
Mittelhessen-Botschafter in Aktion: Joe Bausch (links) und Prof. Dr. Friedhelm Loh

Im Dialog zum Erfolg - Digital vernetzt und regional verwurzelt: Mittelhessen e.V. und Rittal boten 80 Gästen einen exklusiven Vorab-Einblick in die digitale Produktion bei Rittal. • Dialog: Fachkräfteförderung und Lebensqualität in Mittelhessen sind das Rückgrat für Digitalisierung und Hightech von Weltruf – mit Innovationskraft und mittelhessischer Beharrlichkeit.

Um dynamische Netzwerke aus ganz unterschiedlicher Perspektive ging es Anfang November 2018 bei Rittal in Haiger: Prof. Dr. Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandsvorsitzender der Friedhelm Loh Group, begrüßte noch vor dem vollständigen Produktionsstart rund 80 Gäste des Regionalmanagements Mittelhessen aus Industrie, Politik und Kultur zu einem ersten Einblick im neuen Rittal Werk. Das Unternehmen baut hier mit digitaler Vernetzung die modernste Produktion von Kompaktschaltschränken weltweit auf. Haiger wird mit der neuen Produktion, dem Rittal Innovation Center und dem Rittal Distribution Center zum Vorzeigestandort für die Zukunft.

Fortschritte beim Lückenschluss der A49

Die Mitglieder des Arbeitskreises auf dem neuen Talbauwerk Schlierbach, im Hintergrund eine Baustraße, die später zurück gebaut wird. Mit orangener Jacke: Bernhard Klöpfel von Hessen Mobil, rechts neben ihm Arbeitskreis-Leiter Ullrich Eitel

Arbeitskreis besichtigt Baustellen und bestätigt Notwendigkeit der Autobahn für die Region

Vertreterinnen und Vertreter der betroffenen Kommunen, Unternehmen, Wirtschaftskammern und -Verbände haben gestern unter der Federführung des Regionalmanagements Mittelhessen die Baustellen der Autobahn A49 besichtigt. Die neugebaute Straße soll nicht nur Kassel und Nordhessen mit der Autobahn A5 und Mittelhessen verbinden, sondern auch die Logistik für die Unternehmen auf der Strecke mit tausenden von Arbeitsplätzen verbessern und die Anwohnerinnen und Anwohner der Bundesstraßen vom Verkehrslärm entlasten. Unter der kundigen Führung von Bernhard Klöpfel, Leiter des Fachbereichs Autobahnbau beim Straßen- und Verkehrsmanagement Hessen Mobil begann die Tour im 2016 fertig gestellten 899 Meter langen zweiröhrigen Straßentunnel Frankenhain bei Treysa. Klöpfel erklärte nicht nur die Bauweise und die Sicherheits-Standards mit begehbaren Querstollen, sondern auch, dass der Tunnel bereits in Betrieb sei und als Baustraße die Baustelle der Talbrücke Katzenbach versorge. Diese wird derzeit als Spannbetonbrücke hergestellt und im Taktschiebeverfahren über den Unterbau geschoben. Der Tunnel ist das südliche Ende der 11,78 km langen Verkehrskosteneinheit (VKE) 20 der A 49, die das derzeitige Ende A 49 bei Neuental/Bischhausen mit der Bundesstraße 454 bei Schwalmstadt/Treysa verbindet. Anhand der verwendeten Stahlseile wurde fühlbar deutlich, welche Kräfte sowohl beim Bau als auch im Betrieb auf die am Ende 252 Meter lange Brücke lasten werden.

Mittelstandsdialog zu "Neuen Wegen" in der Arbeitswelt

Claudia Wesner, koordinierende Leiterin der Stabstelle Fachkräftesicherung im Hessischen Sozialministerium begrüßt die Teilnehmer am Mittelstandsdialog. (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen / Tilman Lochmüller)

Zu einem "Mittelstandsdialog Neue Wege in Mittelhessen im Wandel der Arbeitswelt Hessen" haben sich in der vergangenen Woche beim Lebenshilfe Gießen e.V. in Pohlheim rund 30 Unternehmen und Institutionen getroffen. Im Mittelpunkt des Workshops, den das Hessische Ministerium für Soziales und Integration gemeinsam mit dem Regionalmanagement Mittelhessen ausrichtete, standen Möglichkeiten der Fachkräftesicherung mittels Teilzeitausbildung, Berufsrückkehr sowie Nachqualifizierung. Zu jedem dieser Aspekte waren neben Expertinnen und Experten auch Unternehmens-Vertreterinnen und Vertreter nach Pohlheim gekommen, um sich über Rahmenbedingungen und Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren und über ihre praktischen Erfahrungen zu berichten.

Drei Tage voller regionaler Synergie auf der Expo Real 2018

Gruppenbild der Mittelhessen mit ihrem Gemeinschaftsstand auf der Expo Real 2018 (Foto: Tilman Lochmüller)
Eine starke und unübersehbare Gemeinschaft: die Mittelhessen und Ihr Gemeinschaftsstand auf der Expo Real 2018 (Foto: Tilman Lochmüller)

Abschlüsse für Bundesbankgebäude und Bahnparkhaus in Gießen - Bilanz des mittelhessischen Gemeinschaftsstandes auf der Expo Real 2018

Am Mittwoch ist in München nach drei Tagen die Expo Real, Europas führende Messe für Immobilien und Investitionen zu Ende gegangen und ihre Bilanz reflektiert den Boom in der Immobilienwirtschaft mit einem neuen Rekord: „2095 internationale Unternehmen, Städte und Regionen stellten aus, 2017 waren es 2.003“, berichtet Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung, Messe München. Einer der Aussteller war der mittelhessische Gemeinschaftsstand, an dem 26 kommunale und privatwirtschaftliche Standpartner ihre Angebote präsentierten. Aus Sicht der Aussteller aus Mittelhessen war auch der 14. gemeinsame Messeauftritt unter der Regie des Regionalmanagements Mittelhessen erfolgreich, wie die Vorsitzende des Aufsichtsrates und Landrätin Kirsten Fründt betont: „Wir werden als Region positiv wahrgenommen, deswegen ist es wichtig, dass Mittelhessen auf der Expo Real gemeinschaftlich auftritt.“ Ihr Kollege, der Limburger Landrat Manfred Michel pflichtet bei: „Die Messe ist nicht nur wegen der Immobilien hoch interessant, sondern weil die Leute, die sich damit beschäftigen alle vertreten sind.“ So bekomme man sehr schnell Verantwortliche. Da er als Landrat ausscheide, bilanziert er seine letzte Messe: „Es hat mir immer Freude gemacht, hier zu sein und dazu beizutragen, dass es bei uns aufwärts geht.“ Wolfram Dette, der ehrenamtliche Kreisbeigeordnete des Lahn-Dill-Kreises sieht ebenfalls die Chance, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu intensivieren, als größten Nutzen an. Er war dieses Jahr erstaunt, wie viele Binnenkontakte man am Stand herstellen kann. Die mittelhessische Einheit betont auch Dr. Jens Mischak, Kreisbeigeordneter des Vogelsbergkreises: „Es hat sich bewährt, gut, dass alle mittelhessischen Landkreise dabei sind, die Stimmung am Stand war auch unter den Standteilnehmern sehr gut.“

Japanische Wissenschaftler interessiert an Austausch mit Mittelhessen

Volker Strauß von Rittal (l.) erläutert den Besuchern aus Japan Rittals Smart-City-Konzept im Rittal-Gebäude in Herborn. (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen / Tilman Lochmüller)

Vor kurzem war eine Delegation der Ritsumeikan-Universität in Mittelhessen, um den Wissenstransfer zwischen der Privathochschule aus der Region Kyoto und dem heimischen Wissens- und Wirtschaftsstandort zu intensivieren. Die sechs Wissenschaftler der westjapanischen Hochschule mit über 36.000 Studierenden informierten sich bei zwei Unternehmen und an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM). Die Forscher wollen anhand der Praxis-Beispiele zum Thema Industrie 4.0 einen Vergleich zwischen Deutschland und Japan ziehen und dadurch Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich der Entwicklung von Technik und Geschäftsmodellen feststellen.

Mittelhessische Gemeinschaft auf der Immobilienmesse Expo Real

Gruppenbild der Standpartner auf dem mittelhessischen Gemeinschaftsstand auf der Expo Real 2018
Gruppenbild der Standpartner auf dem mittelhessischen Gemeinschaftsstand auf der Expo Real 2018

Auch beim 14. Mal Beteiligungsrekord, aber keine Routine auf der Immobilienmesse

Der Immobilienbranche geht es gut, das Wachstum der Branche ist auch in Mittelhessen ungebrochen. So ist es kein Wunder, dass der Gemeinschaftsstand der Mittelhessen auf der Expo Real erneut einen Rekord an Beteiligten aufweisen kann: 35 Unternehmen und kommunale Aussteller sind unter der Regie des Regionalmanagements bei der größten europäischen Fachmesse vom 8.-10.Oktober 2018 in München, um für Ihre Projekte zu werben und Partner zu finden.