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Mittelhessische Schüler
experimentieren wie Astro-Alex

Beim Start des Projekts "Schulen im Weltraum": Jochen Leeder (Maus-Medienzentrum), Ted Tagami (Magnitude.io), Jens Ihle (Regionalmanagement Mittelhessen), Jürgen Schlutz (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt), Karan Dehghani (Codedoor.org), Dr. Frank Reuber (Ostschule)
Beim Start des Projekts "Schulen im Weltraum": Jochen Leeder (Maus-Medienzentrum), Ted Tagami (Magnitude.io), Jens Ihle (Regionalmanagement Mittelhessen), Jürgen Schlutz (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt), Karan Dehghani (Codedoor.org), Dr. Frank Reuber (Ostschule)

Mittelhessisches Projekt gewinnt Förderwettbewerb „Digital Skills – Lernen in regionalen Netzwerken“ des Stifterverbandes und der Körber-Stiftung

Durch die Live-Berichte des deutschen Raumfahrers Alexander Gerst im vergangenen Jahr verfolgten weltweit viele Menschen die Experimente in der Schwerelosigkeit auf der internationalen Raumstation (ISS). Zeitgleich mit den Astronauten auf der ISS können ab Mitte 2019 mittelhessische Schulen naturwissenschaftliche Experimente durchführen und ihre Erfahrungen mit anderen Schulen auf der ganzen Erde austauschen. Das Projekt Schulen im Weltall wurde letzte Woche in der Gießener Ostschule vorgestellt, am 8. Mai 2019 haben der Stifterverband und die Körber-Stiftung bekannt gegeben, dass eine Jury das zugehörige regionale Netzwerk-Konzept „Digitale Skills für Mittelhessen“ im Rahmen des Förderwettbewerbs „Digital Skills – Lernen in regionalen Netzwerken“ prämiert hat.

„Schulen im Weltraum“ ist erste Exolab-Anwendung in Europa

Die „ExoLab“ genannten Laboreinheiten sind gerade einmal so groß wie ein Kinderschuhkarton, denn Platz ist rar auf der ISS. Wie die Astronauten im Weltall leben und arbeiten, zeigte Jürgen Schlutz vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt eindrucksvoll. Ted Tagami freute sich sehr über den ersten ExoLab-Start in Europa; der Gründer von Magnitude.io, dem Unternehmen hinter dem ExoLab, war deswegen extra aus Kalifornien angereist. Er demonstrierte, dass zu der mit zahlreichen Sensoren und Schnittstellen ausgestatten Experimentierbox auch eine digitale Lernplattform gehört, auf der die Ergebnisse zusammenfließen und die Schülerinnen und Schüler sich austauschen können. Tagami war der mittelhessischen Initiative sehr dankbar, dass sie gleich ein ganzes Netzwerk an Schulen in das Projekt eingebringt.

Interessierte Schulen können sich über schulenimweltraum.de bis zum 31. Mai 2019 bei den Medienzentren melden

Das regionale Konzept „Digitale Skills für Mittelhessen“ ist im Netzwerk Bildung des Regionalmanagements Mittelhessen entstanden, in dem sich die Expertinnen und Experten austauschen und neue Ideen entwickeln. Das Konzept wurde ermöglicht durch die Zusammenarbeit des Startups CodeDoor mit den Medienzentren Mittelhessens Medienzentrum Gießen-Vogelsberg, Medienzentrum Lahn-Dill und dem Medienzentrum Limburg-Weilburg. Farid Bidardel, Mit-Gründer von CodeDoor, erklärt, wie das Projekt zustande kam: „Wir haben Ted bei einer Online-Diskussion mit Elon Musk gesehen und ihn daraufhin angeschrieben, um Mittelhessische Schüler mit Experimenten aus dem All zu versorgen. Wir freuen uns sehr, dass wir davon auch die Jury in Berlin überzeugen konnten, uns dabei zu unterstützen.“ Jochen Leeder, Sprecher der mittelhessischen Medienzentren betont, wie wichtig der Blick über den Horizont unserer Erde für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sind: „Zeugnisnoten sind heute nicht mehr das zentrale Bewertungsraster, auf das unsere Betriebe schauen. E-Portfolios rücken immer mehr in den Fokus“ Hier können Kompetenzen des 21. Jahrhunderts wie z. B. kollaboratives Arbeiten und die Kreativität viel deutlicher dokumentiert werden. „Schüler können in ihren Portfolios zeigen, dass sie im Team ein naturwissenschaftliches Experiment geplant haben, das auch auf der ISS stattgefunden hat – genial!“ Die jetzige Generation sei am Erhalt unserer Erde stark interessiert: „Geben wir ihnen jetzt schon die Möglichkeit, mit Daten zu arbeiten, die sonst nur Wissenschaftlern zur Verfügung stehen.“ „Ich freue mich, dass das Regionalmanagement die richtigen Partner für das innovative Konzept zusammengebracht hat und wir es weiter begleiten können“, kommentierte Regionalmanagement-Geschäftsführer Jens Ihle.

Digital Skills - Lernen in regionalen Netzwerken

Mittelhessen ist eine von acht Gewinner-Konzepten des Förderwettbewerbs „Digital Skills – Lernen in regionalen Netzwerken“ und erhält vom Stifterverband und der Körber-Stiftung 25.000 Euro zum Ausbau ihrer Aktivitäten vor Ort. Julia André, die in der Körber-Stiftung den Bereich Bildung leitet, freut sich über die große Vielfalt an Konzepten: „Die Regionen haben vor Ort die passenden Lösungen gefunden, um digitale Kompetenzen zu vermitteln. Die Menschen sollen nicht nur dazu befähigt werden, sich kompetent in einer digitalen vernetzten Lebens- und Arbeitswelt zu bewegen. Sie sollen auch selbst zu Gestaltern werden und digitale Technologien kreativ nutzen."
Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes, ergänzt: „Auf die rasanten Veränderungen durch Digitalisierung und Automatisierung können Schulen und Hochschulen nicht immer schnell genug reagieren. Somit wächst die Bedeutung außerschulischer Lernorte und Bildungsinitiativen. Es ist wichtig, Partner aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft mit ihrem Wissen und ihren Ressourcen stärker in die Bildungskette einzubinden.“

Digitale Mündigkeit - Informatische Bildung – Praxiserfahrung - Vielfältige Lernumgebungen

Eine Jury von Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung hat aus mehr als 40 Bewerbungen acht regionale Netzwerk-Konzepte prämiert. Die acht Gewinner-Regionen erhalten neben der finanziellen Förderung für die Umsetzung ihrer Konzepte auch kostenlose Beratungsangebote und Fortbildungsmaßnahmen. In einem deutschlandweiten Netzwerk von Regionen, die sich für MINT (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften) engagieren, können sie ihre Projekte sichtbar machen und ihre Erfahrungen austauschen.

Dr. Gerd Hackenberg (IHK Lahn-Dill), der Leiter des Netzwerks Bildung begrüßt das Projekt und die Prämierung: „Die Digitalisierung im täglichen Leben und in der Berufswelt schreitet mit großen Schritten voran. Damit insbesondere junge Leute hierauf gut und strukturiert vorbereitet werden, müssen die dafür notwendigen Kompetenzen frühzeitig vermittelt werden. Das mit Unterstützung des mittelhessischen Netzwerks Bildung vorbereitete und nun in die Umsetzungsphase gehende Projekt setzt genau hier an. Ich gratuliere zu dem verdienten Erfolg!“

Das ExoLab ist 10x10x22 cm groß und untersucht die Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf Lebewesen in gesellschaftsrelevanten Experimenten, zum Beispiel die Stickstoff-Fixierung durch Bakterien oder die Keimlingsentwicklung von Pflanzen. Die Experimente sind von Schülerinnen und Schülern von der 6. bis zur 10. Klasse vielfach wiederverwendbar, geschulte Lehrkräfte können dadurch vielen Klassen die Lernerfahrung in der Spitzenforschung ermöglichen.
Weitere Informationen
- zum mittelhessischen Projekt: http://www.schulenimweltraum.de/
- zum Förderwettbewerb https://www.mint-regionen.de/digital-skills

Newcomers Day Mittelhessen
beim RSV Lahn-Dill

Mittelhessische Newcomer mit den Spielerinnen und Spielern des RSV Lahn-Dill (Foto: Armin Diekmann)

Einen spannenden Abend in der August-Bebel-Sporthalle in Wetzlar-Niedergirmes erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Newcomers Day Mittelhessen beim Heimspiel der Rollstuhl-Basketbeller des RSV Lahn-Dill am Samstag. Mit einem Korb in der letzten Spielsekunde machte die gegnerische Mannschaft BG Baskets Hamburg ein drittes Spiel am Sonntag erforderlich. Nach dem Gewinn dieses Matchs zogen die Mittelhessen-Botschafter des RSV Lahn-Dill etwas verspätet aber hochverdient in das Endspiel um die Deutsche Rollstuhlbasketball-Meisterschaft gegen die Thuringia Bulls aus Thüringen ein.

Die neuen Mittelhessen wurden in der Region von Manfred Weber (HWK Wiesbaden) willkommen geheißen und wurden dann von Andreas Joneck, Sven Köppe und Nicolai Zeltinger vom RSV Lahn-Dill in Empfang genommen. In einem exklusiven Rundgang durch die Halle mit Swen Köppe erhielten sie Backstage-Einblicke, unter anderem auf das „Gold-Olympia-Reck“ von Fabian Hambüchen. In der Halbzeitpause ließ es sich Hallensprecher Sebastian Mende nicht nehmen, die Newcomer vor großem Publikum noch einmal zu begrüßen. Der Abend wurde durch ein gemeinsames Foto der Newcomer und den Spielern des RSV Lahn-Dill abgerundet.

Weitere Veranstaltungen und die Möglichkeit eines Newsletter-Abos finden Sie auf https://welcome.mittelhessen.eu/
Die Reihe des Newcomers Days Mittelhessen wird durch die Hessen Trade and Invest (HTAI) und die Stadtwerke Gießen ermöglicht - vielen Dank dafür!

Acht EU-Regionen besichtigen
Themenrouten in Mittelhessen

Gruppenbild am Vulkanradweg in Frischborn: Dr. Jens Mischak, Erster Kreisbeigeordneter des Vogelsbergkreises (hintere Reihe, ganz rechts) begleitete die Gruppe ein Stück auf der Tour zusammen mit den Tourismus- und Geopark-Verantwortlichen
Gruppenbild am Vulkanradweg in Frischborn: Dr. Jens Mischak, Erster Kreisbeigeordneter des Vogelsbergkreises (hintere Reihe, ganz rechts) begleitete die Gruppe ein Stück auf der Tour zusammen mit den Tourismus- und Geopark-Verantwortlichen

Erster Studienbesuch des Interreg Europe-Projektes Thematic Trail Trigger (ThreeT) mit intensivem Austausch

Die acht Partner des ThreeT-Projektes trafen sich vom 9.-11. April in Mittelhessen, um gute Beispiele für Themenrouten in Augenschein zu nehmen. Der Erfahrungsaustausch zwischen den Vertretern aus Finnland, Polen, Ungarn, Rumänien, Italien, Malta und Spanien mit den deutschen Teilnehmern aus Mittelhessen stand dabei im Vordergrund. Die Verantwortlichen vor Ort zeigten am ersten Tag den Energielehrpfad "Wasser, Wind und Sonne" in den Gemeinden Driedorf und Herborn und das Lahntal mit den Möglichkeiten, mit dem Fahrrad, zu Fuß und auf dem Wasser zu wandern und dabei die Industriekultur zu entdecken wie im Schifffahrtstunnel in Weilburg und dem Besucherbergwerk Grube Fortuna. Am zweiten Tag waren die 26 Gäste in der Vulkanregion Vogelsberg unterwegs, wo der Vulkanradweg und der zugehörige Vulkanexpress besucht wurden sowie die zur Region informierenden Einrichtungen wie das neue Infozentrum am Hoherodskopf und das Vulkaneum in Schotten.

Das Interreg Europe-Projekt wird von der Europäischen Union aus Mitteln des Fonds für Regionale Entwicklung kofinanziert.

Ein ausführlicher Bericht folgt.

Land Hessen finanziert mittelhessische
Breitbandberatung weiter

Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus, Jens Ihle (links), Geschäftsführer Regionalmanagement Mittelhessen GmbH, Breitbandberater Dennis Pucher und Klaus Bernhardt (rechts, Bild: Hessische Staatskanzlei)
Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus, Jens Ihle (links), Geschäftsführer Regionalmanagement Mittelhessen GmbH, Breitbandberater Dennis Pucher und Klaus Bernhardt (rechts, Bild: Hessische Staatskanzlei)

Ministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus lobt wichtige Arbeit für Regionen

Hessen finanziert die Stellen der regionalen Breitbandberater in Süd-, Mittel- und Osthessen in diesem Jahr mit insgesamt rund 333.000 Euro und sichert damit die Fortsetzung ihrer erfolgreichen Tätigkeit. Die entsprechenden Bescheide übergab Ministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus heute in der Hessischen Staatskanzlei in Wiesbaden. „In Hessen verfügen aktuell sechs von sieben Haushalten über Breitbandanschlüsse von 50 Mbit/s oder mehr. Wir befinden uns damit unter den besten drei der deutschen Flächenländer. Dies verdanken wir auch der hervorragenden Arbeit unserer regionalen Breitbandberater“, sagte die Ministerin. Das Geld stammt aus Haushaltsmitteln des Landes. „Ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Breitbandausbaus in Hessen ist die lokale Vertretung über die regionalen Breitbandberater als Ergänzung der übergeordneten Beratungsinfrastruktur. Ihre genaue Kenntnis der Regionen ist dabei ein großer Vorteil“, sagte die Ministerin weiter und kündigt an: „Weil das so gut funktioniert, denken wir auch über die Einrichtung regionaler Mobilfunkberatungsstellen nach.“

Die Ministerin wies in diesem Zusammenhang auf die bereits in Umsetzung befindliche Herstellung einer flächendeckenden Mobilfunkversorgung in Hessen hin: „Durch die im vergangenen Jahr unterzeichnete Mobilfunkvereinbarung des Landes mit den drei Mobilfunknetzbetreibern zur Schaffung von rund 800 neuen Standorten sowie der Modernisierung von rund 4.000 Standorten sichern wir die hochleistungsfähige Versorgung mit mobilen Diensten insbesondere im ländlichen Raum. Auch hierbei wollen wir unter anderem auf die regionalen Kenntnisse von Breitbandberatern setzen.“
Die regionalen Breitbandberater stehen schon seit rund zehn Jahren Landkreisen, Gemeindeverbänden und Gemeinden als Anlaufstelle zur Verfügung und können den Kontakt zu den Anbietern herstellen. In Südhessen nimmt die Wirtschaftsförderung Bergstraße die Aufgabe wahr, in Mittelhessen ist das Regionalmanagement Mittelhessen zuständig, in Osthessen die Zeitsprung gGmbH. Im Bereich des NGA-Clusters Nordhessen steht die Breitband Nordhessen GmbH beratend zur Verfügung. Das Breitbandbüro Hessen bei der Hessen Trade & Invest GmbH in Wiesbaden vervollständigt die Beratungsinfrastruktur.

Regionalmanagement richtet
Startup Weekend Mittelhessen aus

"Pitch" vor der Jury beim Startup-Weekend Mittelhessen 2017 in Marburg (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen)

Teilnehmer können in einem Workshop mit Hilfe von Mentoren Startup-Ideen entwickeln, die von einer Jury bewertet werden

„In 54 Stunden von der Idee zum tragfähigen Geschäftsmodell“: Unter diesem Motto lädt das Startup Weekend Mittelhessen wieder ambitionierte Gründerinnen und Gründer, Unternehmenspersönlichkeiten und Studierende, die Ihr Gründerpotenzial erforschen wollen, vom 24. bis 26. Mai in die Gießener SPIE Akademie ein. Die Teilnehmer können während der Veranstaltung, die in diesem Jahr von der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH (RMG) ausgerichtet wird, in einem 54-Stunden-Workshop ihre Geschäftsideen in Teams und mit der Unterstützung von erfahrenen Mentoren entwickeln und zum Abschluss von einer Jury bewerten lassen. Vorträge von Persönlichkeiten aus der Gründer-Szene und von etablierten Unternehmen runden das Programm ab.

Zu den Erfolgsgeschichten des Startup Weekend, das in diesem Jahr zum vierten Mal stattfindet, zählt das Gießener Unternehmen GraphCMS, das vor drei Jahren aus dem Format hervorging. Die Gründer Michael Lukaszczyk und Daniel Winter konnten mit ihrem innovativen Software-Konzept mittlerweile große Investoren finden und 20 Menschen beschäftigen. Und Investoren sitzen auch in der diesjährigen Jury, zum Beispiel Business Angel Andreas Lukic, Managing Partner der ValueNet Capital Partners GmbH und Vorstandsvorsitzender Business Angels FrankfurtRheinMain e.V.

Als Keynote Speaker haben die Veranstalter Patrick Mijnals, Co-Founder & CEO der Crowdfunding Plattform bettervest, gewonnen. Zu den Speakern und Mentoren zählen außerdem Fabian Annich, CO-Founder und CEO der Talent-Sharing-Plattform TalentZ, Julian Kohl, HR-Manager beim Hersteller von Bewerbungsmanagement-Software milch & zucker AG, Serghei Glinca, Co-Founder und CEO von CrystalsFirst, und Dr. Kai H. Krieger vom Urban Art Kollektiv 3Steps, der als Kurator und Organisator des Street Art Festivals RIVER TALES weit über Gießens Grenzen bekannt ist. Inhaltlich wird das Event wieder von Organisationsberater Martin Lacroix betreut, der das Startup Weekend vor drei Jahren nach Mittelhessen gebracht hatte.

Gruppenbild mit Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Startup Weekend Mittelhessen 2017 in Marburg (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen)
Gruppenbild mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim Startup Weekend Mittelhessen 2017 in Marburg (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen)

„Das Startup Weekend hat viele Effekte: Es fördert den Gründergeist, macht Lust unternehmerisch tätig zu werden und es spricht Talente an, die Ideen haben und daran arbeiten wollen“, sagt RMG- Geschäftsführer Jens Ihle. Mit Graph CMS sei bereits ein spannendes Unternehmen aus dem Format entstanden. „Dabei soll es natürlich nicht bleiben.“ Am Ende sei das Event aber auch ein wichtiger Baustein, um alle Akteure der Gründungsförderung zusammenzubringen. „Für die Unterstützung der mittelhessischen Partner bin ich bereits heute dankbar“, sagt Ihle. So gebe das Event auch ein positives Statement für den Standort Mittelhessen und den Nachbarn in der Rhein-Main-Region ab.

Weitere Informationen zum Ablauf, zu Tickets und dem Rahmenprogramm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung stehen auf https://www.startup-weekend-mittelhessen.de bereit. Für Teilnehmer, die sich frühzeitig registrieren, stehen vergünstigte Tickets zur Verfügung.