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Ein September im Zeichen
der Gründungsnetzwerke

Der Ideeco begeistert Studierende der THM zu den Highlights des Jahres (Foto: THM Ideenschmiede SAIL)
Der Ideeco begeistert Studierende der THM zu den Highlights des Jahres (Foto: THM Ideenschmiede SAIL)

Zahlreiche Wettbewerbe rund um das Thema Gründung erwarten die Region.

Am 2. September 2021 findet das Finale des Ideeco Ideenwettbewerb der Technischen Hochschule Mittelhessen statt. Acht studentische Teams konnten das Finalticket buchen und werden Ihr Businessmodell in einem dreistündigen Event live und vor Ort am Campus Friedberg vor einer ausgewählten Fachjury und rund 150 Gästen präsentieren. Unter dem Teams befinden sich mit Strellatere (ehemals Strellets) und Leaf 2 Product auch zwei Preisträger des Startup Weekend Mittelhessen 2021 unter den Finalisten. Das Event wird durch eine offene Messe der Sponsoren und Partner eröffnet, auf denen sich Interessierte ab 15 Uhr über das Angebot für Gründungshilfen in der Region informieren können. Auch das Regionalmanagement Mittelhessen beteiligt sich mit einem Stand am Event.

Das Startup Weekend Mittelhessen begrüßt einen weiteren Ableger der Eventreihe im Landkreis Limburg-Weilburg. Dort sollte 10. – 12. September zum ersten Mal das Startup Weekend Westerwald im Zukunftsforum Mengerskirchen seine Pforten öffnen. Die Veranstaltung  wurde abgesagt und soll an einem neuen Termin im Jahr 2022 stattfinden. Das Team des Zukunftsforum bietet Entrepreneurship-Begeisterten 54 Stunden vollen Support und Startup Spirit, um die eigene Geschäftsidee auszubauen, weiterzuentwickeln und vor einer Fachjury auf den Prüfstand zu stellen. Mit dabei sind bekannte Gesichter aus dem Startup Weekend Mittelhessen, wie Framen-Gründerin Magdalena Push, oder Ideeco-Ausrichter Christian Abt. Als Partner des Events wird das Regionalmanagement durch Ökosystemmanager Benjamin Stuchly vertreten sein.

Der hessische Gründerpreis eröffnet das Halbfinale. Die Halbfinalisten kämpfen am 20. September mit einem Elevator Pitch vor einer Jury aus Multiplikatoren, Wirtschafts-Initiativen und -förderungen sowie Unternehmen und Gründer*innen um den Einzug ins Finale. Mit Antje Bienert (TIG), Dr. Frank Hüttemann (Landkreis Marburg-Biedenkopf) und Benjamin Stuchly (RMG) ist auch mittelhessische Expertise in der Jury vertreten. Folgende Unternehmen aus Mittelhessen befinden sich unter den Halbfinalisten: Musikhaus Schoenau GmbH, Nachfolgekontor GmbH und Latoda-Adoxin UG. Mit Fisego Brandschutztechnik ist außerdem noch eine Ausgründung der Technischen Hochschule Mittelhessen im Rennen.

Gründungsökosysteme
Frankfurt Rhein Main
und Mittelhessen wachsen zusammen

Im Austausch (v.l.n.r.) Fabian Annich, Jens Ihle, Jörg Schaub, Benjamin Stuchly, Carolin Wagner
Im Austausch (v.l.n.r.) Fabian Annich, Jens Ihle, Jörg Schaub, Benjamin Stuchly, Carolin Wagner

Gemeinsame Ideen umsetzen, und zwar über die Grenzen der Regionen hinaus.

Im Austausch mit dem Startup Hub STATION aus Frankfurt Rhein Main und der Wirtschaftsinitiative Frankfurt Rhein Main entwickelte das Regionalmanagement Mittelhessen vielversprechende Ansätze wie die Zusammenarbeit der Gründungs- und Innovatorinnen-Szene der beiden Regionen intensiviert werden kann.

Ab sofort gibt es regelmäßige „Mittelhessen Stories“ auf dem STATION News Portal. Gleichzeitig werden ausgewählte Stories aus dem Station Newsportal auf dem Mittelhessischen Startup Portal Foundershub Mittelhessen präsentiert.

Das Regionalmanagement Mittelhessen wird fester Partner des STATION Pulse Check. Unter https://pulse.station-frankfurt.de/ können sich interessierte Gründer*innen bereits registrieren. Durch regelmäßige Kennzahlen Übermittlung, misst der Pulse Check die Entwicklung des Gründungsökosystem in Hessen.

Der Pulse Check ist ein effektives Instrument, um die Problemfelder unseres hessischen Startup Ökosystems zu identifizieren. Zeitgleich ist er ein Sprachrohr der Gründenden mit dem sie ihre Bedürfnisse in- und über Hessen hinaus adressieren können. Ein starkes Tool, dass die institutionelle-, politische- und Netzwerkarbeit erheblich erleichtert“, kommentiert Ökosystemmanager Benjamin Stuchly.

Zudem wird STATIONs Flaggschiffevent – die Startup SAFARI Frankfurt Rhein Main erstmalig nach Mittelhessen ausgedehnt. Die Startup Safari ist ein dezentrales, zweitägiges Event. Vom 27 bis 28 Oktober werden zahlreiche Networking Hubs in der Region angeboten, an denen Keynotes zu hören, Produkte zu testen, Betriebe zu besichtigen, oder Meet-Up Events beizuwohnen, sind. Gemäß einer Safari haben die Teilnehmenden die Chance die einzelnen Spots mit Hop-On, Hop-Off Bussen zu besuchen. Der Mittelhessische Aktionspunkt wird voraussichtlich im SleevesUp! Gießen eingerichtet. Mehr Infos werden in Kürze auf der Eventhomepage veröffentlicht: https://frankfurt.startupsafari.com/

Gute Gründe für eine engere Zusammenarbeit sieht STATIONS Geschäftsführer Fabian Annich vor allem in dem starken Talentpool in Mittelhessen. „Mittelhessen ist essentieller Bestandteil unseres Startup Ökosystems und ist durch eine stärkere Integration ein Innovationstreiber für die gesamte Region! Die Dichte von Talenten und spannenden Unternehmen ist einzigartig und bietet eine einzigartige Grundlage für Hessen insgesamt."

Dass er ein Gespür für die Region hat, zeigt sich auch in seiner Vita: Die ersten Berührungspunkte mit der Gründungsszene erlangte er auf dem Startup Weekend Mittelhessen 2018 in Wetzlar, bei dem er mit seiner Idee den ersten Platz erreichte.


Neue digitale Schnittstelle
für Gründungen: Foundershub Mittelhessen

Foundershub Mittelhessen ist Meilenstein für „Projekt Digital-Gründung-Innovation“ des Regionalmanagements

Um einen Anlaufpunkt und eine Schnittstelle für Gründungsinteressierte in Mittelhessen zu bieten, hat das Regionalmanagement Mittelhessen die neue Website „Foundershub Mittelhessen“ eröffnet. Im Rahmen des Projektes „Ökosytem Digital-Gründung-Innovation Mittelhessen“ (DiGIMit) steht nun der Startup-Szene eine digitale Plattform zu Verfügung, die Informationen zu Veranstaltungen, Ansprechpartnern und Neuigkeiten bündelt.

Jens Ihle, der Geschäftsführer der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH erklärt: „Seit 2019 intensivieren wir zusammen mit vielen Partnern unsere Arbeit im Themenfeld Digitalisierung, Innovation und Gründung mit dem Ziel, die Talente, den Mittelstand und die Hochschulen miteinander zu vernetzen.“ Was noch fehlte, war ein Werkzeug zur weiteren Dynamisierung dieser Vernetzung. „Deswegen haben wir die Plattform des „Foundershub Mittelhessen“ geschmiedet: Übersicht und Information sind die beste Basis für Zusammenarbeit und neue Ideen. Ich lade alle interessierten Unternehmen und Institutionen ein, den Hub zu bespielen und ihn somit noch attraktiver zu machen.“

Zusammen gefasst bündelt die Website in intelligenter Weise alles, was Gründende brauchen: passende Veranstaltungen, das Neueste aus der Szene und mit der Hilfe einer Abfragemaske genau die richtige Ansprechperson.
Betreut wird das aus Mitteln des Europäischen Fonds für die regionale Entwicklung kofinanzierte Projekt durch Benjamin Stuchly, der als Ökosystemmanager beim Regionalmanagement Mittelhessen arbeitet: „Unser Anspruch ist es, Interessierten an der mittelhessischen Gründungsszene zusammen mit unseren Partnern eine zielgerichtete, gebündelte Anlaufstelle zu bieten. Wir haben das mittelhessische Schaufenster für die Szene: dadurch ist jedem jederzeit möglich, in die Welt der Gründenden einzutauchen. Egal ob aus dem Handwerk, der Industrie oder der Hochschule, ob neben- oder hauptberuflich.“

Nach einem Ausschreibungsverfahren wurde die heimische Agentur GAL Digital GmbH für die Umsetzung ausgewählt. Geschäftsführer Daniel Gal erläutert die Technik des Foundershubs: „Wir setzen auf den führenden Standard für Webanwendungen Pimcore. Die robuste, modulare, offene und servicezentrierte Architektur ist zu 100 Prozent schnittstellengesteuert. Das ermöglicht das Wachstum und der Einsatz neuer Funktionen ist damit weniger zeitaufwändig als bei anderen Systemen. Schließlich erweitert sich die Plattform automatisch um Veranstaltungen und Neuigkeiten aus anderen mittelhessischen Angeboten, um dem Anspruch eines Hubs gerecht zu werden.“
Der Auftrag ist für die Agentur aus Hungen-Obbornhofen etwas Besonderes: „GAL Digital engagiert sich mit Vorträgen, Geld, Beratung und Workspace-Plätzen seit vielen Jahren für Gründerinnen und Gründer in Mittelhessen. Daher ist dieses Projekt für uns nicht eine weitere Referenz, sondern eine echte Herzensangelegenheit – denn innovative Gründungen befriedigen unser Bedürfnis nach Neuem, sie bereichern die Vielfalt unserer Heimat und schaffen regionale Arbeitsplätze.“

Das neue Angebot des Regionalmanagements wird begleitet von Angeboten in den sozialen Netzwerken sowie einem kostenfrei abonnierbaren Newsletter. Mehr auf https://www.foundershub-mittelhessen.de/

Ein langes Wochenende lang
Industriekultur in Mittelhessen erlebt

Zweite Tage der Industriekultur bewegen Menschen on- und offline

Selbst Eisen zum Schmelzen bringen, das war am ersten Juli-Wochenende neben vielen anderen Erlebnissen möglich: im Besucherbergwerk Grube Fortuna durfte bei den „Schmelz- und Schmiedetagen“ jeder anpacken, der oder die wollte. Neben dem Erz spielt das Wasser für die Geschichte und die Gegenwart der Region eine große Rolle: welcher Aufwand es ist, in der historischen Weilburger Brückenmühle eine Kraftwerks-Turbine einzubauen, schilderten die Fachleute der Bauunternehmung Albert Weil bei der Online-Veranstaltung „Bauen in und für die Stadt Weilburg". Die beiden Veranstaltungen zeigen sehr gut das Spektrum auf, welches die über 20 Anbieter vom Verein bis zum Unternehmen auf die Beine gestellt haben.

Tage der offenen Tür und Online-Vorträge, Wanderungen und Video-Rundgänge, Stadtführungen und eine virtuelle Eröffnungsdiskussion: man merkte dem Programm der zweiten Tage der Industriekultur Mittelhessen die Auswirkungen der Corona-Pandemie deutlich an. Und trotzdem: Museen wie das Dokumentations- und Informations-Zentrum in Stadtallendorf, das Vulkaneum in Schotten, die Dillenburger Villa Grün, das MUNA Museum Grebenhain, das Lahn-Marmor-Museum in Villmar, das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf, das Industrie‐ und Heimatmuseum Solm oder das Regionalmuseum „HINZ HOOB“ in Weidenhausen öffneten sich. Braunfels, Lauterbach, Wetzlar, Grünberg, Löhnberg, Rabenau und Weilburg konnten per Führung erkundet werden. Wetzlars Oberbürgermeister Manfred Wagner und aktuell Aufsichtsrats-Vorsitzender der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH betont: „Ich möchte allen dafür danken, die zum Gelingen der diesjährigen Tage der Industriekultur beigetragen haben. Mit ihrer Hilfe konnten wir die lebendige Industriekultur in über 40 Beiträgen und in allen fünf Landkreisen sichtbar machen.“
Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich, Vorsitzender des Vereins Mittelhessen ergänzt: „Die Aktivitäten entstehen vor Ort, als Regionalmanagement bieten wir unser kommunikatives Netzwerk und das hat gut funktioniert.“ Einmalige Veranstaltungen waren die Präsentation der Pläne für das „Rinn & Cloos-Carré“ durch Faber & Schnepp und die Gemeinde Heuchelheim sowie die Führung durch das Hôtel Villa Raab, die Gründerzeitvilla des Alsfelder Pfeifenfabrikanten.

Orte der Industriekultur in den Ferien besuchen – dank App und Website

Dr. Ullrich lädt weiter ein: „Wir wollen die Tage der Industriekultur alle zwei Jahre veranstalten, doch bis dahin passiert viel: der Veranstaltungskalender auf industriekultur-mittelhessen.de und in unserer App ist prall gefüllt und wir laden gerade in den Ferien alle ein, die Orte der Industriekultur unserer Region entdecken. Alle, die wollen, können mitmachen, wir bündeln das Thema und machen es sichtbar.“

Viele der Online-Veranstaltungen bei den Tagen der Industriekultur seien zudem aufgezeichnet worden und sind weiter abrufbar: die Verwandlung des Biebertaler Hofgut Schmitte in ein Hotel, der Rundgang durch die Alte Post in Gießen, aber auch die Veranstaltung zum Bauen in Weilburg. „Dank der Rohstoffe stehen wir da, wo wir heute stehen“, erklärt Manuel Heinrich, Projektleiter für die Industriekultur beim Regionalmanagement. „Menschen machen Kooperation und wirtschaftlichen Erfolg aus – und Mittelhessen zu „Hessens Werkbank“. Diese lebendige, auf die Zukunft ausgerichtete Industriekultur ist der Grund, dass die produzierende Region national und international erfolgreich agiert. Überliefertes Wissen wird für neue Erfindungen genutzt, alte Gebäude dienen neue Nutzungen und gut gepflegte Kontakte für neue Allianzen. Das Regionalmanagement und seine Netzwerke helfen bei diesem Brückenschlag zwischen alt und neu: das, was unsere Region so einzigartig macht!“

Industriekultur am ersten Juli-
Wochenende in ganz Mittelhessen erleben

Wanderungen, Führungen, Vorträge, Online: Regionalmanagement und über 20 Partner laden bei den „Tagen der Industriekultur“ zu mehr als 40 Veranstaltungen online und vor Ort ein – Anmeldung beachten

„Die Industriekultur in Mittelhessen lebt! Und wir laden alle ein, vom 1.-4. Juli 2021 die Tage der Industriekultur zu besuchen und die Orte und Geschichte(n) zu entdecken,“ erklärt Dr. Christoph Ullrich, Regierungspräsident und Vorsitzender des Vereins Mittelhessen: „Bei Stadtführungen, Wanderungen, Tagen der offenen Tür, aber auch bei virtuellen Veranstaltungen und Vorträgen machen die Partner aus allen fünf Landkreisen die ganze Themenvielfalt der Industriekultur sichtbar. Das Regionalmanagement Mittelhessen bündelt die Aktivitäten und lädt am 30. Juni 2021 zu einer virtuellen Auftaktveranstaltung mit einer interaktiven Diskussion ein.“

Programm online – Anmeldung nötig

2017 gab es in Mittelhessen die ersten Tage der Industriekultur, inzwischen hat sich viel getan: die Akteure sind noch enger vernetzt und haben „ihre“ Orte über eine neue Beschilderung, die Website industriekultur-mittelhessen.de und eine eigene Smartphone App sichtbarer gemacht. In diesen Online-Medien finden sich neben den Orten auch die über 40 Veranstaltungs-Angebote der 2. Tage der Industriekultur 2021: Neben beliebten Klassikern wie der Wanderung auf dem Erzweg des Geoparks Vulkanregion Vogelsberg am Samstag oder dem Schmelz- und Schmiedetag auf der Grube Fortuna am Sonntag gibt es auch ganz neue Formate, die eigens für die Tage der Industriekultur erschaffen wurden: das Oberhessische Museum zeigt digitale Kurzfilme zur Industrialisierung in Gießen, das Lahn-Marmor Museum Villmar und das Dokumentations‐ und Informationszentrum Stadtallendorf bieten Online-Vorträge. In allen fünf Landkreisen der Region gibt es Angebote, bei den meisten muss man sich aus organisatorischen Gründen anmelden – die Plätze sind oft begrenzt.

Digitaler Auftakt am 30. Juni 2021

Die Initiative Industriekultur Mittelhessen ist beim Regionalmanagement angesiedelt, das zu einem eigenen Online-Format am 30. Juni 2021 um 18 Uhr einlädt: „Neues Leben in alten Mauern" lautet das Thema der digitalen Eröffnungsveranstaltung der Tage der Industriekultur 2021, die auf dem Hofgut Schmitte in Biebertal aufgezeichnet wurde. Hier gibt es schon seit dem Mittelalter Industrie: zunächst verarbeitete die Mühle Eisen, später Mehl. Zurzeit wird das Ensemble in ein Hotel umgebaut und Dr. Wolfgang Lust, der auch schon den Alten Schlachthof und das Heyligenstaedt in Gießen verwandelt hat, begrüßte in seiner Baustelle mittelhessische Unternehmer: Kai Laumann ist der Projektentwickler der „Alten Post“ in Gießen, Klaus Rohletter war für die Bauunternehmung Albert Weil AG unter anderem für die Entwicklung der „Werkstadt“ in Limburg verantwortlich. Matthias Möhl entwickelt derzeit mit Faber & Schnepp das „Rinn & Cloos Carré“ in Heuchelheim. Zusammen mit der Biebertaler Bürgermeisterin Patricia Ortmann und der Geschäftsführerin der Vogelsberg Touristik, Petra Schwing-Döring, sprechen sie darüber, welchen Wert die Industriekultur in und für Mittelhessen bedeutet. Im Anschluss gibt es eine interaktive Online-Talkrunde mit Industriekultur-Akteuren aus allen fünf Landkreisen, an der jeder teilnehmen kann.

„Die Tage der Industriekultur werden durch das Programm der Europäischen Union für den ländlichen Raum kofinanziert und durch das Sponsoring der genannten Unternehmen sowie Bosch und EAM ermöglicht“, erklärt Jens Ihle, Geschäftsführer der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH. „Dafür sind wir sehr dankbar, denn es zeigt, dass unsere Arbeit auf fruchtbaren Boden fällt! Zusammen mit unseren Partnern wollen wir Lust machen, die spezielle Industriekultur in Mittelhessen zu erleben.“