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Neue digitale Schnittstelle für Gründungen: Foundershub Mittelhessen

Foundershub Mittelhessen ist Meilenstein für „Projekt Digital-Gründung-Innovation“ des Regionalmanagements

Um einen Anlaufpunkt und eine Schnittstelle für Gründungsinteressierte in Mittelhessen zu bieten, hat das Regionalmanagement Mittelhessen die neue Website „Foundershub Mittelhessen“ eröffnet. Im Rahmen des Projektes „Ökosytem Digital-Gründung-Innovation Mittelhessen“ (DiGIMit) steht nun der Startup-Szene eine digitale Plattform zu Verfügung, die Informationen zu Veranstaltungen, Ansprechpartnern und Neuigkeiten bündelt.

Industriekultur am ersten Juli- Wochenende in ganz Mittelhessen erleben

Wanderungen, Führungen, Vorträge, Online: Regionalmanagement und über 20 Partner laden bei den „Tagen der Industriekultur“ zu mehr als 40 Veranstaltungen online und vor Ort ein – Anmeldung beachten

„Die Industriekultur in Mittelhessen lebt! Und wir laden alle ein, vom 1.-4. Juli 2021 die Tage der Industriekultur zu besuchen und die Orte und Geschichte(n) zu entdecken,“ erklärt Dr. Christoph Ullrich, Regierungspräsident und Vorsitzender des Vereins Mittelhessen: „Bei Stadtführungen, Wanderungen, Tagen der offenen Tür, aber auch bei virtuellen Veranstaltungen und Vorträgen machen die Partner aus allen fünf Landkreisen die ganze Themenvielfalt der Industriekultur sichtbar. Das Regionalmanagement Mittelhessen bündelt die Aktivitäten und lädt am 30. Juni 2021 zu einer virtuellen Auftaktveranstaltung mit einer interaktiven Diskussion ein.“

NWXnow Live-Talk: New Work im Mittelstand

Unternehmensführung mit Herz und Kultur. So könnte man den Weg der Mittelstandsvertret_innen Pia Meier (Mitglied der Geschäftsleitung bei Seidel GmbH & Co KG) und Michael Gross (Gründer und Geschäftsführer der GROSS GmbH) knapp beschreiben. In einem offenen Trialog mit Regionalmanager Christian Piterek gab es beim „NWXnow Live-Talk: New Work im Mittelstand - machen statt reden“ spannende und ehrliche Einblicke in die mittelständige Industrie und Unternehmenskultur.

Museen in Solms und Villmar als Orte der Industriekultur ausgezeichnet

LEADER-Kooperationsprojekt macht Geschichte(n) für die Menschen sichtbar und vernetzt Objekte und Themen

Zwei Orte in zwei Landkreisen sind im Juni 2021 als Orte der Industriekultur Mittelhessen vorgestellt worden.

  • Das Lahn-Marmor-Museum in Villmar und
  • das Industrie- und Heimatmuseum in Solms

In Vor-Ort-Terminen wurden die neu erstellten Tafeln der Öffentlichkeit vorgestellt, die auf die Bedeutung der Bauwerke hinweisen und den Zusammenhang zur Industriekultur Mittelhessen herstellen. Das EU-geförderte Projekt umfasst insgesamt 28 Tafeln und fünf Faltblätter, die über eine neue App und eine Website miteinander verknüpft sind.

Startup-Weekend Mittelhessen: "Natural Skincare" gewinnt Gründerpreis

Collage mit finalen Online-Pichtes beim Startup-Weekend Mittelhessen 2021. Unten rechts: Erin Schafranek vom Siegerteam "Wild Leaves". Unten links: Investor Noel Zeh beim Interview mit Regionalmanagement-Geschäftsführer Jens Ihle.

Beim diesjährigen Startup-Weekend Mittelhessen am vergangenen Wochenende hat das Hautpflege-Konzept "Wild Leaves" den ersten Platz belegt. Den zweiten Rang sicherte sich mit "Leaf to Product" ebenfalls ein Projekt, das auf Rohstoffe aus der Natur setzt: Das Grundkonzept ist ein neuartiges Verfahren, um Pflanzenfasern aus landwirtschaftlichen Abfallprodukten als Kunststoff-Alternative für die Industrie aufzubereiten. Dritter Sieger ist mit "Scanio" eine App-Idee, die Freunden sportlicher Schuhbekleidung die Suche nach den Wunsch-Sneakern mit fortschrittlicher Mustererkennung erleichtern soll. Insgesamt hatten zehn Teams an der finalen Pitch-Runde, also der Kurz-Vorstellungen der Geschäftsideen, teilgenommen. Die sechste Auflage des mittelhessischen Startup-Weekends, das von der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH (RMG) organisiert wird, musste zum zweiten Mal online stattfinden, konnte aber dennoch wieder mit einem hochkarätigen Panel aufwarten. Insgesamt 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollten sich das nicht entgehen lassen.

Region Mittelhessen kooperiert mit ingenieur-abschlussarbeit.de

Erreichen Studierende die Zielgerade ihres Ingenieurstudiums, stehen sie oft vor neuen Herausforderungen: Wie finde ich mein Thema für die Abschlussarbeit? Wo erhalte ich Informationen und Unterstützung? Will ich die Arbeit in einem Unternehmen schreiben – wenn ja, in welchem? Ist der Abschluss in der Tasche, beginnt die Suche nach dem passenden Berufseinstieg: Welches Unternehmen passt? Möchte ich in der Region bleiben oder ziehe ich weg? Die neue Plattform „ingenieur-abschlussarbeit.de“ gibt darauf Antworten und bringt Studium und Wirtschaft zusammen.

Mittelhessen-Mitgliederversammlung mit Prof. Dr. Harald Lesch

Der Astrophysiker, Autor und Wissenschaftsjournalist Prof. Dr. Harald Lesch sprach während der Mitgliederversammlung des Vereins Mittelhessen über Unberechenbarkeit und die Bedeutung des Regionalen.

Bei Mitgliederversammlung des Vereins Mittelhessen sprach der Astrophysiker und Wissenschaftsjournalist über „Unberechenbarkeit“ in Zeiten von Pandemie und Klimawandel

Wenn die Mitgliederversammlung eines Vereins online stattfinden muss, machen Inhalte oft den Unterschied. Das galt auch vor kurzem anlässlich des jährlichen Treffens des Vereins Mittelhessen, bei dem neben den Berichten zu Aktivität und Finanzen vor allem der Gastbeitrag von Prof. Dr. Harald Lesch, im deutschen Sprachraum bekannt durch die Sendung „Leschs Kosmos“, im Zentrum stand. „Unberechenbar - das Leben ist mehr als eine Gleichung“lautete sein Thema – nach dem gleichnamigen Buch des Wissenschaftsjournalisten.Neben der allgegenwärtigen Pandemie fand die titelgebende These in Leschs Vortrag auch bei einer anderenzentralenHerausforderung Anwendung: dem Klimawandel.

Industriekultur Mittelhessen: Aktionsplan für Allianzen mit Wirtschaft

Regionalmanager Christian Piterek war einer der Moderatoren bei der Vorstellung des mittelhessischen Aktionsplans zur Industriekultur.

Das Regionalmanagement Mittelhessen will „neue Allianzen zwischen Industriekultur und Wirtschaft“ fördern. Einen Aktionsplan dazu hat Manuel Heinrich, Projektmanager beim Regionalmanagement, während einer gleichnamigen Online-Veranstaltung in der vergangenen Woche vorgestellt. Mittelhessen sei zwar keine „historische Region“, verfüge aber über eine reiche Geschichte und „lebendige Industriekultur“, betonte Heinrich. Der Plan ist Teil des von der EU geförderten Interreg-Projekts „Thematic Trail Trigger“ (ThreeT), in dessen Rahmen die Projektteilnehmer aus Mittelhessen Gelegenheit hatten, Erfahrungen und Ergebnisse mit Vertretern von Partner-Regionen aus Finnland, Polen, Ungarn, Rumänien, Italien, Malta und Spanien auszutauschen.

Maschmeyer Group und Bärbel Schäfer bei Startup Weekend Mittelhessen 2021

Bereits 2020 wurde das Startup Weekend Mittelhessen als Onlineformat ausgetragen
Bereits 2020 wurde das Startup Weekend Mittelhessen als Onlineformat ausgetragen

In 54 Stunden zum eigenen Startup: Im vergangenen Jahr noch mit einem Kraftakt ins Internet verlegt, geht die Online-Version des Gründer-Events 2021 selbstbewusst mit dem Format um

Events haben es schwer in Pandemie-Zeiten. Konzerte funktionieren online nicht und auch die Mitgliederversammlung im Verein hat ohne die übliche Geselligkeit einen faden Beigeschmack. Von persönlicher Interaktion lebt eigentlich auch das jährliche Startup Weekend Mittelhessen, das unter der Obhut des Regionalmanagements die Gründerszene der Region seit 2016 vernetzt und mit innovativen Ideen befruchtet. Ende Mai ist es wieder so weit, es wird erneut Keynotes rund ums Gründen, Workshops mit Experten und Pitches – also kurze Vorträge der eigenen Geschäftsidee – geben, natürlich alles wieder online. Aber im Gegensatz zu 2020, als das Format kurzfristig in einer Hauruck-Aktion ins Web portiert werden musste, steuert das Organisationsteam um Benjamin Stuchly, Ökosystemmanager für Digital, Gründung und Innovation beim Regionalmanagement Mittelhessen, der Veranstaltung vom 28. bis 30. Mai selbstbewusst und „mit dem größten Rahmenprogramm in der Geschichte des Startup Weekends“ entgegen.

Radtourismus in Mittelhessen als Vorbild für Teneriffa

Moderatorin Marianna Räsänen im Gespräch mit den Partnern aus Ungarn, Mittelhessen und Finnland (im Uhrzeigersinn von links oben)

Am 6. Mai 2021 fand die Abschlusskonferenz von der ersten Phase des INTEREG-Projekts ThreeT (Thematic Trail Trigger) statt, in welcher die teilnehmenden Regionen ihre erarbeiteten Action-Plans vorstellten.

Das Projekt zielt darauf ab Natur- und Kulturerbstätten durch die Implementierung oder Ausarbeitung thematischer Pfade zu verbessern sowie zu schützen. Das übergeordnete Ziel des ThreeT-Projekts ist die Steigerung des nachhaltigen Tourismus von Kultur- und Naturerbstätten. Beteiligt an dem Projekt sind neben Mittelhessen noch acht andere Regionen aus ganz Europa.

Digitalministerin lobt Breitbandberatungsstelle Mittelhessen

In einem Online-Treffen übergab die Hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, Prof. Dr. Kristina Sinemus, den Bescheid an den Aufsichtsratsvorsitzenden der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH, Wetzlars Oberbürgermeister Manfred Wagner. Die Arbeit der beiden regionalen Breitbandberater in Mittelhessen, Dennis Pucher und Klaus Bernhardt kann dadurch 2021 fortgeführt werden. (im Uhrzeigersinn)
In einem Online-Treffen übergab die Hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, Prof. Dr. Kristina Sinemus, den Bescheid an den Aufsichtsratsvorsitzenden der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH, Wetzlars Oberbürgermeister Manfred Wagner. Die Arbeit der beiden regionalen Breitbandberater in Mittelhessen, Dennis Pucher und Klaus Bernhardt kann dadurch 2021 fortgeführt werden. (im Uhrzeigersinn)

Land fördert Arbeit mit 108.000 Euro - Sinemus: „Lokale Expertise entscheidend für erfolgreichen Breitbandausbau“

Das Land Hessen sichert den Fortbestand der Breitbandberatung in Hessen und fördert die regionalen Beratungsstellen auch in diesem Jahr finanziell. Einen von drei Förderbescheiden übergab die Hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, Prof. Dr. Kristina Sinemus, heute virtuell an den Aufsichtsratsvorsitzenden der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH, Oberbürgermeister Manfred Wagner sowie an Geschäftsführer Jens Ihle. Beide dürfen sich über die Fördersumme in Höhe von 108.000 Euro für die Breitbandberatungsstelle Mittelhessen freuen.
Vom Fortbestand der Breitbandberatung bei Regionalmanagement Mittelhessen profitieren die Kommunen und Landkreise in Gießen, Marburg-Biedenkopf, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg und im Vogelsbergkreis, die damit weiterhin kostenlos auf die Beratungsangebote rund um Themen wie Glasfaserausbau und Vergabeverfahren zugreifen können.

Mittelhessen bewirbt sich als MINT-Cluster beim BMBF

MINTmit: Bewerbung als regionales MINT-CLUSTER Mittelhessen

Die Förderung von MINT, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik, ist für das Netzwerk Bildung des Regionalmanagements Mittelhessen schon seit seiner Gründung 2002 ein wichtiges Anliegen. Jens Ihle, Geschäftsführer des Regionalmanagements betont: „Bildung ist für uns als Wissens- und Wirtschaftsregion ein harter Standort-Faktor“ und ergänzt: „MINT-Bildung ist die Basis für die künftige Wettbewerbsfähigkeit Mittelhessens.“ So war MINT schon 2011 das Thema des dritten Mittelhessischen Bildungsforums des Netzwerks Bildung: Unter der Schirmherrschaft des damaligen Hessischen Wirtschaftsministers Dieter Posch ging es insbesondere um das Thema „MINTVermittlung - Übergänge erfolgreich gestalten“. In der Folge schrieb das Netzwerk Bildung dann den MINTmit-Bildungspreis aus, der im April 2013 zusammen mit 2.500 EUR Preisgeld zum ersten Mal und seitdem alle zwei Jahre verliehen werden konnte. Schirmherr ist Prof. Albrecht Beutelspacher, Mittelhessen-Botschafter und Direktor des Gießener Mathematikums. Jedes Mal haben sich zahlreiche Initiativen aus der ganzen Region beworben, von Kindertagesstätten über Schulen, Hochschulen, Vereinen und Unternehmen. Partner und Sponsor des Preisgeldes ist seit 2017 die Schunk Group, die bisherigen Preisträger finden Sie hier.
Um diese reiche MINT-Landschaft noch besser zu vernetzen und zu stärken, hat sich das Regionalmanagement gemeinsam mit der Technischen Hochschule Mittelhessen und dem Landkreis Gießen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als "Regionales Cluster für MINT-Bildung von Jugendlichen" beworben.

Erster Austausch der Automotive-Branche Mittelhessens

Die Automotive-Branche erlebt seit einiger Zeit einen strukturellen Wandel, der sich nicht nur auf die großen OEMs und die Zulieferunternehmen beschränkt. Der Wandel wird auch Auswirkungen auf andere Branchen haben, die eng mit dem Automotive-Sektor vernetzt sind. 

Um den Strukturwandel in Mittelhessen aktiv zu begleiten, hat das Regionalmanagement Mittelhessen mit seinen Gesellschaftern der mittelhessischen Kommunen, Kammern und Hochschulen am vergangenen Donnerstag zu einer Online-Informationsveranstaltung über das mit einem Fördervolumen von zwei Milliarden Euro ausgestattete Bundesprogramm „Zukunftsinvestitionen für Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie“ und regionalen Kooperationsmöglichkeiten in Mittelhessen eingeladen.

AK Willkommenskultur begrüßt Newcomer aus acht Ländern

An diesem Newcomers Day stellten zwei Tourismus-Expertinnen den Teilnehmenden des Newcomers Days besondere Orte und Aktivitäten in der Region vor.

Thema „Lieblingsorte in Mittelhessen“ stößt auf großes Interesse

Wie könnte man seine neue Heimat besser kennenlernen als durch Wanderungen, Spaziergänge und Aktivitäten in der Umgebung? Unter dieser Leitfrage veranstaltete der Arbeitskreis Willkommenskultur des Regionalmanagements Mittelhessen am vergangenen Donnerstag, dem 29. April 2021, den ersten Newcomers Day Mittelhessen Online in diesem Jahr. Dabei präsentierten zwei Expertinnen aus der Tourismus-Branche den Neuankömmlingen aus acht Ländern unterhaltsame Aktivitäten und besondere Orte in den Destinantionen Lahntal und Vulkanregion Vogelsberg, die auch während der aktuellen Pandemie möglich sind.

Lauterbacher Schule gewinnt MINTmit-Preis 2021

Verleihung des MINTmit-Preises 2021: In diesem Jahr wie so vieles nur online.

Die Alexander-von-Humboldt-Schule Lauterbach hat mit ihrem Projekt „MI(N)T Erfolg in den Beruf“ den MINTmit-Preis 2021 gewonnen. Vertreterinnen und Vertreter der Schule nahmen den mit 2.500 Euro dotierten und von der Heuchelheimer Schunk Group gestifteten Preis am vergangenen Donnerstag während einer Online-Veranstaltung des Regionalmanagements Mittelhessen entgegen. Der vom Netzwerk Bildung des Regionalmanagements initiierte Bildungspreis, der seit 2013 alle zwei Jahre in Form eines Wanderpokals verliehen wird, soll Begeisterung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) unter Jugendlichen wecken und motivieren, sich für diese Fächer zu engagieren. Schirmherr ist Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher, Gründer des Gießener Mathematikums und Mittelhessen-Botschafter. In diesem Jahr hatten trotz Pandemie zwölf Institutionen an dem Wettbewerb teilgenommen. Für die sechsköpfige Jury dankte Prof. Dr. Katja Specht von der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich unter diesen Bedingungen um den Preis beworben haben.

Deutsch-Japanischer Austausch über die digitale Transformation

Im Rahmen des Projekts DIGIMARI fand am 20.04.2021 ein Treffen mit acht Vertretern aus Japan und Deutschland statt, um die Region Mittelhessen zu präsentieren und sich über den Stand der digitalen Transformation in kleinen und mittleren Unternehmen auszutauschen.

Zielsetzung des Projekts ist es, Mittelhessen und Japan für Forschungsprojekte zur Digitalisierung von Produktionsunternehmen zu vernetzen. In länderübergreifender Zusammenarbeit sollen u.a. Know-how transferiert, Prozesse entlang der Produktionskette digitalisiert, digitale Innovationen generiert und digitale Geschäftsmodelle entwickelt werden. Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.

Wasserturm, Aartalsperre und Trafohaus als Objekte der Industriekultur ausgezeichnet

LEADER-Kooperationsprojekt macht Geschichte(n) für die Menschen sichtbar und vernetzt Objekte und Themen

Drei Orte in zwei Landkreisen sind im März 2021 als Orte der Industriekultur Mittelhessen vorgestellt worden.

  • Der weithin sichtbare Wasserturm auf dem Dienberg in Grünberg-Reinhardshain,
  • das Trafohaus des Regionalmuseums Eschenburg in Wissenbach und
  • die Aartalsperre in Bischoffen.

In Vor-Ort-Terminen wurden die neu erstellten Tafeln der Öffentlichkeit vorgestellt, die auf die Bedeutung der Bauwerke hinweisen und den Zusammenhang zur Industriekultur Mittelhessen herstellen. Das EU-geförderte Projekt umfasst insgesamt 28 Tafeln und fünf Faltblätter, die über eine neue App und eine Website miteinander verknüpft sind.

"Finanzmärkte gedanklich bereits in der Nach-Corona-Zeit"

DekaBank-Chefvolkswirt Dr. Ulrich Kater mit der Vorsitzenden des Netzwerks Wirtschaft, Sabine Fremerey-Warnecke, beim Online-Treffen des Netzwerks zum Thema „Auf dem Wege der Besserung? Corona und die Wirtschaft“

An Superlativen mangelte es nicht im Vortrag von Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Deka-Bank, beim virtuellen Treffen des Netzwerks Wirtschaft des Regionalmanagements Mittelhessen in Kooperation mit den Sparkassen in Mittelhessen am Donnerstag: Als „schwerste Wirtschaftskontraktion der Geschichte“ bezeichnete Kater die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das wirtschaftliche Geschehen in Deutschland – nur vergleichbar mit der Weltwirtschaftskrise in den Dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Dennoch überwogen in Katers Impulsreferat unter dem Titel „Auf dem Wege der Besserung? Corona und die Wirtschaft“ die positiven Aspekte und der Ausblick auf künftige Herausforderungen jenseits der Covid-19-Pandemie: „Die Finanzmärkte sind gedanklich bereits in der Nach-Corona-Zeit.“

Spitze des Regionalmanagements Mittelhessen neu gewählt

Geschäftsführer Jens Ihle mit Oskar Edelmann (Vorsitzender der Gesellschafterversammlung) und Mandfred Wagner (Vorsitzender des Aufsichtsrates - von links nach rechts, Bilder und Monatge: Regionalmanagement Mittelhessen/Heinrich)
Geschäftsführer Jens Ihle mit Oskar Edelmann (Vorsitzender der Gesellschafterversammlung) und Mandfred Wagner (Vorsitzender des Aufsichtsrates - von links nach rechts, Bilder und Monatge: Regionalmanagement Mittelhessen/Heinrich)

Manfred Wagner und Oskar Edelmann folgen Rainer Schwarz und Wolfram Dette - als Stellvertreter in Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung wurden Stefan Füll und Anita Schneider gewählt

Die Aufsichtsräte und Gesellschafter der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH haben heute bei ihren Sitzungen ihre Vorsitzenden turnusgemäß neu bestimmt. An die Spitze des Aufsichtsrates wurde Manfred Wagner gewählt; der Oberbürgermeister der Stadt folgt Rainer Schwarz, dem Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Gießen-Friedberg. Sein Stellvertreter wurde der Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden, Stefan Füll. An die Spitze der Gesellschafterversammlung wurde Oskar Edelmann gewählt: der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK Kassel-Marburg folgt Wolfram Dette, ehrenamtlicher Kreisbeigeordneter des Lahn-Dill-Kreises. Als Stellvertreter bestimmten die Gesellschafter die Landrätin des Landkreises Gießen, Anita Schneider. Alle Vorsitzenden wurden einstimmig und für zwei Jahre gewählt.

Zweihundert regionale Arbeitgeber auf Karriere Mittelhessen

Mit der Weilburger Coatings GmbH ist die Zahl der Arbeitgeber auf dem Job- und Ausbildungsportal Karriere Mittelhessen in gut zwei Jahren auf über zweihundert angewachsen. Karriere Mittelhessen entwickelt sich damit immer mehr zur zentralen Anlaufstelle rund um das Thema Jobs und Ausbildung in der Region Mittelhessen und bringt Unternehmen und Bewerber auf dem regionalen Arbeits- und Ausbildungsmarkt zusammen.