In Mittelhessen ist immer was los. Hier finden Sie ausgewählte Veranstaltungen aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft sowie Sport- und Kultur-Highlights.
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Fachkräfte sind das Rückgrat der hessischen Wirtschaft – sie sichern Innovationskraft, Produktivität und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.
Wir laden Sie ein, gemeinsam praxisnahe Lösungsansätze und erfolgreiche Beispiele aus den Regionen zu entdecken sowie konkrete Unterstützungsangebote aus dem hessischen Netzwerk für Beschäftigte und Betriebe kennenzulernen.
Was Sie erwartet:
Jetzt kostenfrei anmelden und Zukunft mitgestalten!
Eine Kooperationsveranstaltung des Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum und des Hessischen Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales.
Die Jobmesse „Karriere weltweit“ findet am 3. Dezember 2025 zentral in der Kongresshalle Gießen (Berliner Platz) von 10 bis 16 Uhr stattfinden. Neben vielen Messeständen wird ein breites Rahmenprogramm aus Workshops und Vorträgen angeboten. Die gemeinsame Veranstaltung der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) bringt Unternehmen – von lokal bis global – und Studierende zusammen und legt einen Schwerpunkt auf internationale Berufsperspektiven sowie Praktika, Stellen und Stipendien im Ausland.
Was erwartet Sie?
Seien Sie dabei, wenn Herr Olaf Alm, Leiter Versorgungsnetze bei EAM Netz GmbH und Experte im Bereich Wasserstoff, Einblicke in die aktuellen Entwicklungen gibt, Perspektiven für die kommenden Jahre aufzeigt und Raum für Fragen und Diskussionen bleibt.
Wir beleuchten:
Melden Sie sich hier zur Veranstaltung an. *Externer Link*
„Gesund aufwachsen – gesund bleiben – gesund altern“: Das ist das Motto, dass der Landkreis Marburg-Biedenkopf, die Universitätsstadt Marburg und die Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung bei der 1. Präventionskonferenz am Dienstag, 24. Januar 2017, in den Mittelpunkt stellen. Alle Interessierten haben an diesem Tag von 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr im Landratsamt in Marburg die Gelegenheit, an der Initiative „Gesundheit fördern – Versorgung stärken“ mitzuwirken, sich einzubringen und Kontakte zu knüpfen.
„Wir wollen einen barrierefreien Zugang zu den Themen Gesundheit und Vorbeugung für alle Bürgerinnen und Bürger schaffen, unabhängig vom sozialen und kulturellen Hintergrund. Bereits positive bestehende präventive Ansätze sollen weiterentwickelt und gebündelt werden. Priorität hat dabei die Gesundheits-Prävention in benachteiligten Quartieren“, betonten Landrätin Kirsten Fründt und Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies im Vorfeld der Veranstaltung.
Expertinnen und Experten aus dem gesamten Bundesgebiet bieten bei der Konferenz Vorträge zu kommunalen Handlungsstrategien und Arbeitsgruppen mit anschaulichen Praxisbeispielen an. Anmeldungen sind bis zum 16. Januar per Mail an gesundheitsamt@marburg-
Der Landkreis Marburg-Biedenkopf und die Universitätsstadt Marburg haben die Initiative „Gesundheit fördern – Versorgung stärken“ ins Leben gerufen und sich mit Unterstützung der HAGE (Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.) unter anderem das Ziel gesetzt, Maßnahmen zur Stärkung gesundheitsfördernder Lebensverhältnisse und gesunder Lebensstile möglichst allen Menschen in den drei Lebensphasen „Gesund aufwachsen – Gesund bleiben – Gesund altern“ zugänglich zu machen.
„Wir wollen mit der 1. Präventionskonferenz neben den verschiedenen kommunalen Fachbereichen der Universitätsstadt Marburg und des Landkreises Marburg-Biedenkopf auch die kreisangehörigen Städte und Gemeinden sowie die freien Träger von gesundheitsfördernden Maßnahmen und die gesetzlichen Krankenkassen zukünftig an diesem Entwicklungsprozess beteiligen“, erläutern Landrätin und Oberbürgermeister.
Die Initiative „Gesundheit fördern – Versorgung stärken“ richtet sich an die Stadtquartiere der Universitätsstadt Marburg und an die eher ländlich geprägten Regionen des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Die vorhandenen Unterstützungsangebote sollen erhalten bleiben und gesundheitsfördernde Maßnahmen sollen so ausgebaut werden, dass insbesondere auch Menschen in kleineren Gemeinden und Städten oder in schwierigen sozialen Lebenslagen erreicht werden.
Weitere Informationen und das vollständige Programm der Konferenz im Internet unter https://www.marburg.de/