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Termine

In Mittelhessen ist immer etwas los. Und damit Sie sich eine Übersicht verschaffen können, finden Sie in unserem Terminkalender ausgewählte mittelhessische Veranstaltungen aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft sowie überregionalen Kultur Highlights. Wenn Sie einen Termin in unserem Kalender veröffentlichen möchten, müssen Sie ein Benutzerprofil anlegen. Sie erhalten dann eine E-Mail und müssen Ihr Profil freischalten. Haben Sie dies gemacht, können Sie sich jederzeit einloggen und Termine für eine Veröffentlichung auf der Regionswebsite vorschlagen.

Nächste Termine
19 Jul, 20:00, Limburg
 

Die Weilburger Schlosskonzerte präsentieren am Freitag, den 19. Juli 2019, um 20 Uhr am Dom zu Limburg gemeinsam mit Partnern das Konzert „With Pomp and Circumstance“. Insbesondere die Stadt Limburg an der Lahn und die Bauunternehmung Albert Weil AG fördern das Konzert am Limburger Dom. „With Pomp and Circumstance“ Mit dem diesjährigen Konzert „With Pomp and Circumstance“ lebt die Atmosphäre der Londoner Sommerkonzerte auf. Dabei geben die Nürnberger Symphoniker unter dem Dirigat von Ljubka Biagioni zu Guttenberg mit großem Orchester ihr Debüt vor dem siebentürmigen Limburger Dom. Solistin ist Annelien van Wauwe, Klarinette.Bei dem Konzert à la „Last night of the proms“ wird auch Elgars „With Pomp and Circumstance“ gespielt.

Insgesamt werden mehr als 600 Konzertbesucher erwartet. Diese dürfen sich am 19. Juli auf „Tannhäuser: Einzug der Gäste“ (Richard Wagner), „Die Walpurgisnacht“ (Charles Gounod), „Konzert in A-Dur für Klarinette und Orchester KV 622“ (Wolfgang Amadeus Mozart), „London Suite“ (Eric Coates), „Forever Young“ (Jerry Goldsmith) und „Pomp and Circumstance op 39“ (Edgar Elgar) freuen.

Das Gastspiel der Weilburger Schlosskonzerte fördern entscheidend die Stadt Limburg an der Lahn und die Bauunternehmung Albert Weil AG. „Die Weilburger Schlosskonzerte sind für uns ein wichtiger Bestandteil des Limburger Kulturlebens. Daher war es für uns selbstverständlich, die Veranstaltung als Hauptsponsor zu unterstützen“, so Klaus Rohletter, Vorstandsvorsitzender der Bauunternehmung Albert Weil AG. Auch Bürgermeister Dr. Marius Hahn betont „Wir freuen uns, dass die Weilburger Schlosskonzerte auch in diesem Jahr wieder in Limburg gastieren. Die Veranstaltung ist eine absolute Bereicherung für unsere Domstadt und deren Bürgerinnen und Bürger. Vielen Dank an alle Verantwortlichen, die dies möglich machen“.

Die Bewirtung der Gäste übernehmen dieses Jahr erstmals das DOM HOTEL Limburg, das Hotel Martin (Limburg), das Weinhaus Schultes (Limburg) und das Vienna House Easy Limburg unter der Devise „Limburger Gastfreunde – Gemeinsam für Limburg“.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Bauunternehmung Albert Weil AG und der Stadt Limburg zwei verlässliche Partner an unserer Seite haben. Das Konzert in Limburg ist immer wieder ein Erlebnis - sowohl für die Künstler, die Gäste, aber auch uns als Veranstalter. Wir hoffen, dass wir die Konzertreihe im schönen Limburg noch viele Jahre fortsetzen können“, so Intendant Stephan Schreckenberger.

Über die Weilburger Schlosskonzerte 2019

Die 47. Saison der Weilburger Schlosskonzerte ist am 31. Mai 2019 mit den Bochumer Symphonikern unter Leitung von Raphael Christ mit Werken von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven in der Weilburger Schlosskirche erfolgreich gestartet. Bereits heute freuen sich die Weilburger Schlosskonzerte, ihre Verantwortlichen und Freunde auf die 50. Saison im Jahr 2022. Die Weilburger Schlosskonzerte 2019 enden am 3. August 2019 mit der sogenannten „Letzten Nacht“, die von den Münchner Symphonikern
unter dem Dirigat von David Reiland und mit Daniel Ottensamer, Klarinette, musikalisch mit Werken von Sergej Prokofjew, Jean Francaix und Wolfgang Amadeus Mozart gestaltet wird.

Über die Bauunternehmung Albert Weil AG
Die Bauunternehmung Albert Weil AG in Limburg an der Lahn gilt seit 1948 als zuverlässiger Ausführer von Bauleistungen auf den Gebieten Konstruktiver Ingenieurbau, Schlüsselfertigbau, Straßen- und Kanalbau sowie im Bereich Schwerer Erdbau und Abraumbeseitigung. Mit derzeit mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie jährlich rund 40 Auszubildenden führt die Bauunternehmung Bauvorhaben bis zu einer Einzelgröße von 10 Millionen Euro aus. Die regionalen Schwerpunkte liegen im Landkreis Limburg- Weilburg, Rhein-Main, Mittelhessen, Westerwald, Taunus und im Nassauer Land.

24 Jul, 00:00, Marburg
 

Die Anfänge

1994 projizierte das OpenEyes Filmfest in Marburg zum ersten Mal bewegte Bilder auf die Leinwand. Aus der trauma-eigenen Kinogruppe hervorgegangen war es das Ziel, die Aufmerksamkeit einer filminteressierten Öffentlichkeit auf den (unabhängigen) Kurzfilm zu lenken, der in der Regel nicht den Weg in die kommerziellen Kinos findet.

In seinem über 25-jährigen Bestehen entwickelte sich das Filmfest zu einem festen kulturellen Event in Marburg und lockt jährlich weit über 2000 Besucher:innen in den trauma-Garten. Das OpenEyes – als einziges regelmäßiges Filmfest zwischen Kassel und Frankfurt – stellt dabei immer noch den Kurzfilm in den Mittelpunkt.

Die Kulisse

13 Jahre lang bespielte das OpenEyes die Burgruine Amöneburg und zog dann für drei Jahre in den Botanischen Garten. Als charmante Kulisse des Open-Air-Festivals fungieren heute der Garten romantische Garten des café trauma, inklusive dem„Garagenkino“ sowie der eigene Kinosaal und die baari-Bar. Die klassische Industriearchitektur des g-werks bietet dabei den Festivalbesucher:innen eine besondere Atmosphäre.

Organisation

Das OpenEyes Team hält weiterhin an der Struktur der Ehrenamtlichkeit fest. Als Teil des Café Trauma e.V., der selbstverwaltet und basisdemokratisch von vielen engagierten, ehrenamtlichen Helfer:innen getragen wird, kann ein umfangreiches, kreatives und immer wieder neues Kulturprogramm geboten werden.

Diese Strukturen kommen dem OpenEyes Filmfest und seinen einzelnen Teammitgliedern zugute, da jeder Arbeitsbereich des Festivals eigenverantwortlich gestaltet werden kann. Besonders die 30 bis 35 Student:innen des Projektseminars können davon profitieren, um sich auf ihre spätere Kulturarbeit vorzubereiten. Der Rückhalt durch das hauptamtliche Büroteam und die Kommunikation im Team gibt allen Beteiligten zudem die nötige Sicherheit bei der Bewältigung aller anfallenden Aufgaben.

Die Filme

An vier Tagen werden internationale Kurzfilme aller Genres, von Spiel- und Dokumentarfilm bis hin zu Animations- und Experimentalfilm, gezeigt. Das OpenEyes bietet dabei jedem – ob Filmhochschulabsolvent:in, Amateur:in oder Profi –  eine Plattform für ihre Filme.

Das Garagenkino bietet hier zusätzlich eine niedrigschwellige Möglichkeit, noch kurz vor Festivalbeginn oder ganz spontan Filme auch abseits des Wettbewerbs einzureichen, um diese einem interessierten Publikum zu zeigen.

Einzige Vorgabe ist die Länge: Von 30 Sekunden bis 30 Minuten ist alles erlaubt. Die gezeigten Filme sollen auf verschiedenen Ebenen Vielfalt verwirklichen. Originelle Techniken, verschiedene Ästhetiken und  innovative Ideen sollen einen Raum bekommen, um kulturelle Diversität, interessante und kritische Fragen sowie aktuelle Probleme in einem anregenden Programm zu präsentieren.

Die Filmemacher:innen

Durch die persönliche Einladung der Filmemacher:innen fördert das OpenEyes-Team den Kontakt zu den Regisseur:innen und schafft dadurch ein Forum zum austauschen und kennenlernen. Die Filmemacher:innen kommentieren ihre Filme und sind auch darüber hinaus greif- und ansprechbar: während des Festivals oder beim Filmemacher:innen-Frühstück in der baari-Bar.

Terminkalender

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Frauen gehen auf die Straße und laden ein zum gemeinsamen Feiern
Freitag, 8. März 2019, 16:00
Aufrufe : 202
Kontakt www.marburg.de/Frauentag2019

Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Organisiert von der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Philipps-Universität Marburg, dem Allgemeinen Student*innen-Ausschuss der Philipps-Universität Marburg, dem Gleichberechtigungsreferat der Universitätsstadt Marburg und dem Kommunalen Frauenbüro des Landkreises Marburg-Biedenkopf ruft ein breites Bündnis von Marburger Vereinen und Institutionen zu einer Kundgebung unter dem Motto „Wir sind viele! Wir sind stark!“ auf.

Auf dem Papier sind alle Menschen in Deutschland gleichberechtigt, egal welches Geschlecht sie haben. Die Wirklichkeit sieht aber nach 100 Jahren Frauenwahlrecht in Deutschland 2019 für sehr viele Menschen und vor allem für Frauen anders aus. Sie haben immer noch geringere Aufstiegschancen, einen schlechteren Zugang zu Führungspositionen und zu politischen Ämtern. Geschlecht, Hautfarbe, soziale Herkunft, Behinderung oder sexuelle Orientierung werden immer noch als Anlass für ungleiche Behandlung, Benachteiligung, Ausschlüsse oder Diskriminierungen genommen. Und während sich viele jeden Tag gegen diese Missstände engagieren, organisieren sich rechte Kräfte in Deutschland und erklären den Feminismus zum Feind. Deshalb ist ein Schwerpunktthema der Demonstration: Feminismus bleibt antirassistisch!

Die Demonstration startet am Freitag, 8. März, um 17 Uhr am Hauptbahnhof in Marburg und wird um etwa 18 Uhr vor dem Erwin-Piscator-Haus mit einer Abschlusskundgebung enden. Dort wird Stadträtin Kirsten Dinnebier auch die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ eröffnen, die bis zum 24. März 2019 mit einem vielfältigen Programm in Marburg stattfinden werden.

Im Anschluss an die Demo sind alle Menschen herzlich zum gemeinsamen Feiern ins KFZ eingeladen. Das Kulturprogramm wird an diesem Tag von Frauen gestaltet. Auftreten werden unter anderem eine Jazz-Pop-Frauenband aus Marburg, die Singer-Songwriterin FEE und Poetry-Slammerinnen. Außerdem legt eine DJane Musik zum Tanzen auf.

Doku-Filme zum Weltfrauentag

In Zusammenarbeit mit dem Gleichberechtigungsreferat zeigen die Marburger Kinobetriebe ab Dienstag, 12. März, drei Dokumentationen von und über Frauen. Alle Filmvorführungen finden im Capitol statt. Eine kostenfreie Kinderbetreuung für die Filmvorführungen um 16.30 Uhr und um 18 Uhr wird nach voriger Anmeldung organisiert. Interessierte wenden sich bitte bis zum Mittwoch, 6. März 2019, an das Gleichberechtigungsreferat.

Gezeigt wird um 16.30 Uhr „RGB. Ein Leben für die Gerechtigkeit“ (2018, Regie: Betsy West), ein biographischer Film über das Leben und Werk der amerikanischen Richterin Ruth Bader Ginsburg und ihren Kampf um Gleichberechtigung. Um 18 Uhr läuft „#Female Pleasure“ (2018, Regie: Barbara Miller). Der Film begleitet fünf mutige, starke, kluge Frauen aus den fünf Weltreligionen und zeigt ihren erfolgreichen, aber auch risikoreichen Kampf für eine selbstbestimmte weibliche Sexualität und für ein gleichberechtigtes, respektvolles Miteinander unter den Geschlechtern. Um 18.30 und 20.30 Uhr wird „Westwood. Punk, Ikone, Aktivistin“ (2018, Regie: Lorna Tucker) gezeigt. Westwood erzählt die Geschichte einer Kämpferin, die aller Niederlagen zum Trotz ihren Vorstellungen und Idealen treu bleibt und als Grande Dame des Punks bis heute Geschichte schreibt.

Der Internationale Frauentag hat seinen Ursprung in den USA. Anlässlich des Jahrestages der Aufstände von Arbeiterinnen in der Textilindustrie fand dort 1909 zum ersten Mal ein Frauentag statt. Schon im Folgejahr wurde der Internationale Frauentag ins Leben gerufen.

Weitere Informationen: www.marburg.de/Frauentag2019, Gleichberechtigungsreferat, Tel. 06421 201-1377, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ort Marburg